Aktuelles

Aktuelle Termine

  • 3. Oktober Besuch Kartoffelhof Fartmann
     Reibekuchen essen all-you-can-eat 7,- € zuzüglich Getränke
    15.00 Uhr Abfahrt mit dem Rad ab Kleinspielfelder am Freibad.
    Anmeldung erforderlich (Planung Ann-Claire Gerbaulet)
  • 17. Oktober  Altpapierannahme
    bis 12:30 Uhr auf dem Lohwall
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Kolping-Frauen Fahrradtour

 

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Die Tour ging nach Bad Waldliesbron 55Km pro Tag mit 19 Teilnehmerinnen

 

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Politischer Gesprächsabend

Zu einem politischen Gesprächsabend traf sich der parteifreie Bürgermeisterkandidat Peter Huerkamp mit dem Vorstand der Kolpingsfamilie Warendorf.
Nach einer kleinen Vorstellungsrunde berichtete Huerkamp über seine Beweggründe für dieses Amt zu kandidieren. Huerkamp möchte jetzt seine Persönlichkeit und Kompetenzen für die Verbesserung der Lebensqualität der Menschen in Warendorf mit voller Kraft einsetzen - so seine Beweggründe. Auch eine breite Unterstützergruppe aus der Bürgerschaft hat ihn zu diesem Schritt ermutigt.
Zu verschiedenen Themen nahm er bei diesem Treffen Stellung. Angesprochen wurde die Kindergartensituation und deren Finanzierung, Unterstützung auch in Corona Zeit durch die städtische Verwaltung, Entwicklung von Bauland das auch für Familien mit unterschiedlichem Einkommen erschwinglich ist – nicht zu vergessen auch die Ortsteile, Wirtschaftliche Impulse in Warendorf möglich machen, eine weitere Belebung der Innenstadt, die Entscheidung zur Emsinsel Zielführend beenden, Bejahung zur Umgehungsstraße Freckenhorst, Ablehnung der B 64n. Es gibt schon einige Punkte die er sich als Qualitätsmanager für die beste Lösung ausgesucht hat. So will er auch den Begriff „Bad Warendorf“ angehen. Die jungen Menschen in Warendorf meinen damit, dass Warendorf überaltert und für die jüngere Generation kaum altersgerechte Angebote vorhanden sind. Huerkamp möchte die demographische Entwicklung in Warendorf nicht fatalistisch hinnehmen sondern gegensteuern. Warendorf soll „jugendlicher“ werden und das politische und gesellschaftliche Engagement der jungen Leute wird durch die Gründung eines Jugendparlamentes gefördert. Auch will er an einen runden Tisch viele Verbände, Vereine und Institutionen zu Gesprächen zusammenholen.
Noch viel vor hat der parteifreie Kandidat. In der Wahlbewerbungsphase steht ihm ein großes Unterstützerteam zur Seite. Im Bürgermeisteramt ist Peter Huerkamp davon überzeugt, die unterschiedlichen Fraktionen für die besten parteiübergreifenden Lösungen zusammenzubringen.

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Zu einer politischen Gesprächsrunde traf sich der parteifreie Bürgermeisterkandidat Peter Huerkamp mit dem Vorstand der Kolpingsfamilie Warendorf

 

 

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Tour der Kolping Motorradfreunde 2020

Leider musste auch das geplante Kolping Bikertreffen 2020 wegen der Corona Pandemie abgesagt werden. Wir hätten uns in Bockum-Hövel treffen wollen.
Wir machten uns aber in einer kleinen Gruppe am Fronleichnams Tag auf den Weg. Durch die Soester Börde, vorbei an Diemel- und Edersee, war Marburg das Ziel. Die schöne Fachwerkstadt erreichten wir am Nachmittag, und es war Zeit für einen ausgedehnten Spaziergang durch die Stadt und hinauf zum Schloss.
Freitags erkundeten wir das Umland, Wetzlar, Dillenburg sind angefahren worden.
Quer durchs Sieger- und Sauerland ist der Rückweg angegangen worden; ein Abstecher zum Wisentgehege inclusive.
Ab jetzt heißt es wieder abwarten, das nächste Treffen findet am Fronleichnamswochenende 2021 in Lembeck statt. Und 2022 hat sich die KF Bockum-Hövel bereit erklärt, das Treffen dann dort zu veranstalten.

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Kolping Sommerfest 2020 fällt aus

Am kommenden Wochenende steht eigentlich für die Kolpingsfamilie Warendorf das 70. Sommerfest auf dem Programm. Wie viele andere Feste auch wurde dieses aufgrund des Coronavirus abgesagt. So bleibt es für die Mitglieder und die vielen Gäste des Festes nur übrig, in freudiger Erinnerung auf das Fest im vergangenen Jahr zurück zu blicken.
Seit vielen Jahren wird am Freitag mit einem Dämmerschoppen und reichlicher Unterhaltung mit Blasmusik sowie einer kleinen Verlosung mit dem Fest gestartet. Auch findet im Hof des Kolpinghauses die Ermittlung des Hampelmannkönigs statt. Im vergangenen Jahr wurde Frank Schröder damit geehrt.
Am Samstag beginnt der große Festtag für die ganze Familie in der Klosterkirche. Immer wieder ein schöner Beginn mit einem Gottesdienst, gestaltet vom Kreisdechant und Präses Peter Lenfers.
Hierauf folgt ein buntes Treiben im Hof und Saal des Kolpinghauses. Die Bewirtung und Verpflegung wird immer wieder gut vorbereitet vom Wirtsehepaar Matthias und Bianca Jäger. In der Folgezeit wird es immer Spannend bei der Ermittlung des neuen Königs. Wer wird neuer König? Dieses wurde im vergangenen Jahr mit Martin Deipenwisch, der vor 20 Jahren bereits die Königswürde errang, nun ein Kaiser. Zu seiner Kaiserin erkor er sich seine Frau Annegret. Für die Kinder wurden viele Spiele für diesen Nachmittag organisiert. Auch wurde  unter ihnen ein Nachfolger als Kinderkönig ermittelt. Dieses wurde nach dem Sohn des Kaiserpaares Mark schließlich Simon Arendt.
Der feierliche Abschluss ist gegen 17.30 Uhr die Krönung dem sich nach der Tombola für die  Kinder die der Erwachsenen anschließt. Auch der Fahnenschlag darf zu Ehren der neuen Throngesellschaft mit dem Bäckerwalzer unter den Klängen des Spielleute Orchester aus Freckenhorst nicht fehlen.
Auch wird an die Jubiläumspaare gedacht und geehrt. Das Jubiläums-Königspaar vor 50 Jahren waren Berni Niederschmid und seine Frau Christa. Zur Throngesellschaft gehörten Mitglieder des Kegelclubs nasses Holz, wie Heinz und Monika Eggersmann, Paul und Elisabeth Wiedenlübbert, Manfred und Ursula Koch, Josef und Maritta Kottenstedte, Hermann und Maria Zelleröhr. Jubiläumskönig vor 25 Jahren war Andreas Kuhlmeier mit seiner Frau Elisabeth.


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Das Bild zeigt die Throngesellschaft vom Sommerfest der Kolpingsfamilie Warendorf vor 25 Jahren
mit dem Königspaar Andreas und Lisa Kuhlmeier

 

 

 

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Spendenübergabe

Für eine weitere Entgegennahme von Spenden von der Weihnachtsbaum Aktion der Kolpingsfamilie Warendorf zu Beginn dieses Jahres konnte jetzt der Vorsitzende Martin Hülsmann 4 weitere Warendorfer Organisationen begrüßen.
Für die quadro Sucht- und Drogenberatung in Warendorf kam Marc Brunsmann und konnte die Spende entgegen nehmen. Gerade in der Zeit der Corona-Krise können die Beratungsangebote rund um das Thema Alkohol und Drogen möglichst vieler Menschen mit problematischem Konsum nur in der unüblichen sozialen Distanz angeboten werden. Die Spende soll für den Ausbau der Online-Beratung genutzt werden. Hierfür müssen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen entsprechend fortgebildet sowie die technischen Voraussetzungen geschaffen werden.
An seinem offiziellen letzten Arbeitstag als Ärztlicher Direktor und kardiologischer Chefarzt im Josephs-Hospital  kam für die Palliativstation Warendorf Dr. Thomas Dorsel zur Entgegennahme der Spende. Diese soll für eine patienten- und angehörigenfreundlichere Gestaltung der Aufenthaltsräume in der Palliativstation genutzt werden. Es ist die Anschaffung von speziellen Patientenstühlen geplant, dank derer die Patienten auch über einen etwas längeren Zeitraum ihr Bett verlassen können. Die Anschaffung dient auch dem Ziel für eine Verbesserung der Lebensqualität betroffener Patienten.
Vom Malteser Hilfsdienst nahm der Ortsbeauftragte Dirk Ohlmeier die Spende entgegen. Sie dient dem  Zweck der Corona Unterstützung in Rumänien und Albanien. Seit vielen Jahren werden sozialen Einrichtungen und bedürftige Familien im rumänischen Baia Mare unterstützt. In der albanischen Bergregion Fushë-Arrëz werden die Einwohner mit drei großen Projekten unterstützt.
Für die Brückenbauer war Frank Hankemann vertreten. Er nahm die Spende für das Gesundheitsprojekt diipthi in Indien entgegen. Es unterstützt eine Krankenstation für Aidspatienten in der auch schon Anna Löhrs vor Ort mal mitgearbeitet hat. In der Krankenstation im südindischen Andhra Pradesh werden die Patienten mit Medikamenten und Lebensmittel versorgt. Da bei mangelhafter Ernährung die beste Medizin nicht hilft, wird zusammen mit den Medikamenten auch eine große Portion Essen ausgegeben um die geschwächten Körper zu stärken.
Alles wichtige Orte und Institutionen, die auch in der Zeit von Corona auf weitere Hilfe angewiesen sind.

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Aus dem Erlös der Weihnachtsbaumaktion wurden jetzt von der Kolpingsfamilie Warendorf weitere Spenden an einige Warendorfer Organisationen für ihre Aufgaben und Projekte übergeben. Das Bild zeigt die Empfänger der Spenden im gebührenden Abstand von links Marc Brunsmann  für die quadro Sucht- und Drogenberatung, Dirk Ohlmeier für den MHD, Dr. Thomas Dorsel für die Palliativstation im Warendorfer Josephs-Hospital, Frank Hankemann für die Brückenbauer und Martin Hülsmann Vorsitzender der Kolpingsfamilie Warendorf

 

 

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Altpapierannahme

Ein ungewohntes Bild bot sich am Samstag den Sammlern von Altpapier auf dem unteren Lohwall. 4 Container waren angeliefert worden und standen für die Anlieferer zur Auswahl bereit. Alle waren so aufgestellt worden, dass ein großmöglicher Abstand gegen eine Ansteckung des Coronavirus eingehalten werden konnte. Auch wurde zum überwiegenden Teil ein Mund- und Nasenschutz von den Anlieferern mitgeführt. Der Standortwechsel vom Wilhelmsplatz zum Lohwall machte den Anlieferern auch keine Schwierigkeiten. Denn es fanden so viele Mengen an Kartonage und Papier den Weg hierhin, das alle Container letztendlich über den Rand gefüllt werden konnten. Viele Sammler hatten aber auch dafür gesorgt dass die Mengen zuvor gut verkleinert und verstaut angeliefert wurden und weit hinten in dem Container abgelegt wurden. Allen die dazu beigetragen haben ein Dank für die Unterstützung und Mithilfe.
So waren die Organisatoren um den Vorsitzenden der Kolpingsfamilie Warendorf froh über diese nach 2 Monaten Pause endlich wieder durchgeführte und genehmigte Aktion.

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Spendenübergabe

Einiges vorgenommen hatte sich die Kolpingsfamilie Warendorf auch im diesem Jahr. Doch dann machte sich der Corona Virus breit und viele geplante Veranstaltungen konnten nicht mehr durchgeführt werden. Die letzten Veranstaltungen waren noch zu Beginn im Monat März mit dem Treffen der Frauen und die Generalversammlung der Senioren. Auch die Besichtigung von Dr. Oetker konnte noch durchgeführt werden. Die am 20.03. anstehende Generalversammlung musste aber bereits abgesagt werden. Auch das am vergangenen Sonntag vorgesehene Josefschutzfest wurde abgesagt. Ebenso werden alle weiteren Veranstaltungen bis auf weiteres nicht stattfinden können. Hierzu zählt auch das traditionelle Sommerfest, das eigentlich im Juni auf dem Programm steht.
In einer Videokonferenz haben sich jetzt die Mitglieder des Vorstandes auf diese Vorgehensweise abgestimmt.
Was aber nicht in Vergessenheit geraten sollte, war die im Januar durchgeführte Weihnachtsbaumaktion. Hiervon sollte ein Erlös daraus auch direkt an die in der Zeit des Corona Virus beschäftigten Institutionen gehen. So wurden jetzt Spenden übergeben an die Wärmestube, die weiter für Besucher offen bleibt. Entgegen nehmen konnte diese Monika Dufton. Die Spende soll für Zutaten zum Kochen und für die Unterhaltung der Wärmestube eingesetzt werden. Eine weitere Spende konnte Monika Lucht für die Nepal Hilfe entgegen nehmen. Es sollen von der Spende Hilfspakete gepackt werden. Auch dort ist der Corona Virus verbreitet. Vielfach wird aus finanziellem Grund ein Corona Test jedoch nicht durchgeführt. Eine dritte Spende konnte Anneli Krieter für das Frauenhaus entgegen nehmen. Hier ist eine Finanzierung der nötigen Versorgung und weitere Unterstützung erforderlich. Weiterer Empfänger ist Heiner Schoppmann, er konnte diese Spende als Vertreter für den wieder tätigen Warenkorb entgegen nehmen. Über 120 Bedarfsgemeinschaften gibt es derzeit. Das Geld soll für die Ergänzung der Lebensmittel eingesetzt werden, was nicht gespendet wird. Dazu kommen noch Ausgaben für die Körperpflege oder Waschmittel. Alles wichtige Orte und Institutionen, die auch in der Corona Zeit auf weitere Hilfe angewiesen sind.

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Von der Weihnachtsbaumaktion wurde jetzt von der Kolpingsfamilie Warendorf Spenden an einige mit Corona beschäftigten Institutionen übergeben
 Das Bild zeigt die Empfänger der Spenden im gebührenden Abstand von links Heiner Schoppmann für den Warenkorb, Anneli Krieter für das Frauenhaus, Martin Hülsmann Vorsitzender der Kolpingsfamilie Warendorf, Monika Dufton für die Wärmestube und Monika Hilfe Lucht für die Nepal.

 

 

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Vorstandssitzung

Auch in Zeiten der Corona Kriese finden die Vorstandssitzungen per Videokonferenz statt.

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Generalversammlung der Senioren

Zur Jahresversammlung hatte das Leitungsteam der Seniorengruppe der Kolpingsfamilie  eingeladen. Zu der Versammlung waren von der altersmäßig größten Gruppe der Kolpingsfamilie  nur relativ wenige Mitglieder am Mittwochnachmittag ins Kolpinghaus gekommen. Vermutlich hat die mögliche Gefährdung durch den Coronavirus dazu beigetragen.
Mit dem Verlauf der Versammlung waren die Mitglieder die  gekommen waren, sehr  zufrieden, denn den Auftakt bildete ein gemeinsames Kaffeetrinken und ein Film zum Thema „Warendorf aus der Vogelperspektive.“  Heinz Fellhölter kommentierte den sehenswerten Film, den Sohn  Martin mit Hilfe einer Drohne aufgenommen  hat.
Nachdem die Anwesenden der  verstorbenen Mitglieder des vergangen Jahres gedacht hatten, erstattete Heinz Büscher den Jahresbericht. Danach wurde  im Januar mit der <Besichtigung der Krippe in der Kappelle des Clemens- Hospitals in Münster. Begonnen. Guten Zuspruch fanden die Fahrradtouren nach Einen, Beelen und Telgte. Zusammen  mit Kolpingmitgliedern des Bezirksverbandes fand eine Wallfahrt nach Eggerode statt. Ein Höhepunkt des geselligen Beisammenseins war das „Jubiläums-  Sommerfest“ in Hüsemanns Garten. Gute Resonanz fand auch der Vortrag von Jürgen Gausebeck von der Kreispolizeibehörde . Anschaulicher wurde der Jahresbericht mit Fotos die Manfred Koch mitgebracht hatte . An dem recht überschaubaren Kassenbericht hatten die Kassenprüfer und die Versammlung keine Bedenken, so dass dem Kassenwart  Paul Wiedenlübbert und dem Leitungsteam einstimmig Entlastung erteilt wurde. Für Erich Dunker wurde Heiner Dahlhoff neuer Kassenprüfer. In der abschießenden Gesprächsrunde wurde um Anregungen für die Gestaltung der Zusammenkünfte gebeten.

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Tradition: Am Schluß der Versammlung wurde das „Kolpinglied“ gesungen.

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Dr. Oetker

Zu einer Besichtigung der Dr. Oetker Welt mit Pudding Verköstigung starteten jetzt einige Mitglieder der Kolpingsfamilie Warendorf nach Bielefeld.
Zunächst ging es in die ehemalige Martini Kirche. Diese wurde 2004 umgebaut zu einem Gastronomiebetrieb „Glück und Seligkeit“. Hier war eine Kaffetafel gedeckt.
Danach ging es in einem 2-stündigen Rundgang durch die Zeitreise der Oetker Welt. Auf 1500 m² gab es einen unterhaltsamen, multimedialen Ausstellungsparcour unterschiedlichster Themenbereiche. Eine Zeitreise durch mehr als 100 Jahre Produktions- und Werbegeschichte. Die Tour beginnt mit der einer Untersuchung im Labor von angeliefertem Kakao. In der Versuchsküche wird eine neue Rezeptur von Pudding kreiert. Testpersonen geben eine Wertung zu Pizzen ab. Sehenswert ein Film über die Herstellung der verschiedenen Dr. Oetker Waren wie Pizza und deren Belag oder das Abfüllen von Gelierzucker. An verschiedenen Standorten Deutschlandweit werden die Produkte hergestellt, so bei Trier, Schwerin, Oerlinghausen oder im Bielefelder Ortsteil Brackwede. Auch frühere Abfüllanlagen, Abfüllmaschinen, Verpackungsgeräte waren zu besichtigen. Zu bestaunen gab es auch die Geschichte der Entstehung und dem Vertrieb der Weltweit großen Produktpalette. Dazu gehören auch verschiedenen Backmischungen, verschiedene Müslisorten, Fertigdesserts, Kuchenleckereien oder auch Koch- und Backbücher. Nicht fehlen durfte der Blick in die Dr. Oetker Versuchsküche. Hier wird umfangreiches Wissen in Seminaren gern an die Verbraucher weiter vermittelt. Sehenswert ist auch der aus damaliger Zeit eingerichtete Kolonialwarenladen, sowie eine historische Sammlung von Werbungsschätze aus dem Firmenarchiv. Auch einige Oldtimer aus dem Firmenfuhrpark gab es zu bestaunen.
Der Abschluss fand im Bistro statt, ein transparentes Vorgebäude des Produktionsgebäudes aus dem Jahre 1914. Hier konnten verschiedenste Varianten aus der Pizzaherstellung, Kuchenwelt und Fertigdesserts probiert werden.

 

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Zu einer Pudding Fahrt starteten die Mitglieder der Kolpingsfamilie Warendorf nach Bielefeld in die Dr. Oetker Welt

 

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Kolping-Kinder-Karneval

Zur Kinderkarnevalsfeier hatte jetzt ein junges Organisationsteam der Kolpingsfamilie Warendorf eingeladen. Hierzu hatten sich Laura Blanke, Franziska Tegelkamp, Johanna Tegelkamp, Laura Strotmeier, Jule Reimer, Sabrina Hokamp und Pascal Außendorf entsprechend gekleidet. Mit dem Motto Schneewittchen und die sechs Zwerge konnten sich die vielen jungen Besucher auf ein Märchenhaft buntes Programm freuen. Auch gab es ein kleines Jubiläum zu feiern: Bereits 25. Jahre gibt es diese Kinderkarnevalsveranstaltung.
Zu Beginn starteten die WaKaGe Bambinos mit dem Tanzauftritt Im Popcorntopf ist der Teufel los. Trainiert werden sie von Nina Schulte und Eva Sparenberg. Danach folgte auch schon der Einzug Prinz Frank, das Sangesoriginal vom Josefs-Hospital mit seinem Gefolge. Und dieses Gefolge mit seinen vielen bunten Jacken und Orden wollte ein Kind auch etwas erklärt wissen, was auch bestens klappte. Mit Polonaise und einem Orden wurde der Prinz auch wieder verabschiedet.
Diesem folgte der Auftritt von Clown Georg. Dieser hatte einige Materialien mit seinem klobigen Koffer herein gerollt. Staunend verfolgten die Kinder den Apfelfangweitwurf mit einem Fang bereits im ersten Versuch. Unterstützung fand Clown Georg in einem als Pipi Langstrumpf verkleideten Mädchen. Als Dank konnte sie einen handgefertigten Luftballon Hund mitnehmen.
Ein nächster Auftritt folgte mit den Hüpfern und ihrem Showtanz ein Affenstarker Traum. Bestens eintrainiert von Beartice Hoffmann und Diana Dunker. Danach durften die kleinen Karnevalisten selbst aktiv werden. Einige Spiele waren vorbereitet. Hierbei unterstützte der amtierende Kolpingthron mit Kaiser Martin Deipenwisch und der Throngesellschaft die Durchführung der verschiedenen Spiele.
Bei einem Spiel wurde auch ein Kinderprinz und eine Kinderprinzessin für diesen Nachmittag ermittelt. Prinz wurde der als Batman verkleidete Trista, Prinzessin die als Pirat verkleidete Gulia. Ebenso ging es um die Wahl des schönsten Köstüms eines Jungen und eines Mädchen. Diese Wahl fiel auf Lea-Sophie als Schnecke und Jan als Rabe. Mit vielen bunten Eindrücken und einem netten kleinen Orden konnten  sich die Kinder schließlich auf den Heimweg machen.

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Kolping-Karnevalsfest & Kappenfert Ostbezirk

„Rosenmontag, das verspreche ich euch, gibt es 20 Grad und Sonnenschein." Karnevalsprinz Frank I. (Hülsbusch), „das Sangesoriginal vom Josephs-Hospital", zeigte sich bei seinen Auftritten am Wochenende trotz des aufziehenden Sturmtiefs „Sabine" überzeugt, dass die Unbilden des Wetters die „tollen Tage" diesmal nicht vom Winde verwehen sollten.
„Ich bin jetzt in meiner zweiten Halbzeit und fühle mich tierisch gut, dass ich heute mit euch feiern darf", sagte Prinz Frank I. am Samstagabend beim Kostümfest von Kolping und Ostbezirk-Schützen im Kolpinghaus. Für das Narren-Oberhaupt der Warendorfer Karnevalsgesellschaft (WaKaGe) beginnen jetzt die starken Tage - mit dem Prinzenball, Weiberfastnacht, Tulpensonntag und Rosenmontag geht die Emsstadt in die Hochzeit des Karnevals.
Die Kolpingsfamilie und der Schützenverein Ostbezirk legten bereits am Samstag vor und richteten ihr „Kappenfest" unter dem Motto „Let's Dance" im Kolpinghaus, dem „Wohnzimmer des Prinzen", aus. Moderiert wurde der schwungvolle Abend von Sabrina Schütte und Sven Korte, der an dem Tag seinen 26. Geburtstag feierte. Dafür gab's vom Publikum ein Ständchen.
Nach dem Einmarsch des Kolpingschützenkaisers Martin Deipenwisch samt Gefolge ließen auch der Königsthron des Ostbezirks um Nils Redenz und die berühmte „Kolpingrakete" durchs Publikum nicht lagen auf sich warten. In guter Tradition weilt( auch der Schützenthron Vohrer um König Timo Krüllmann-Große Frie unter den Feiergästen.
Beim achten Kappenfest irr Kolpingsaal ging angesichts eine: attraktiven Programms bereits zu früher Stunde die Stimmung sc richtig durch die Decke. Zahlreiche Orden, unter anderem an den Vater des Kolping-Kinderkarnevals, Martin Hülsmann, sowie an den Kaiser und den König wurden vergeben. Die Freckenhorster „Lollipops" und die Wilmsberger Tanzgarde aus Steinfurt standen auf den Bühnenbrettern. Und schließlich gab es auch noch eine Tombola.
Prinz Frank I. hatte ein besonders kniffliges Rätsel zu lösen: Er musste bekannte Liedertitel erraten. DJ Volker Wessels spielte die Songs allerdings rückwärts ein. Die Augen mit einer Computertastatur verdeckt, hatte die närrische Hoheit übrigens bereits nach den ersten Takten jeweils die richtige Lösung heraus.
Zu „Spiel mir das Lied vom Tod" zog die Damengarde des Ostbezirks in den Kolpingsaal ein, bevor die Ehrengarde des Ostbezirks als „Sumo-Ringer" das Publikum begeisterten. Die Freckenhorster JuKape machte mit den „Rivers of Babylon" Furore. Die Ahlener Sängerin Emily K. begeisterte mit einem Potpourri bekannter Schlager und Karnevalslieder und bereitete das Publikum so auf den anschließenden Tanzabend vor. Im Kostümwettbewerb siegten Gerd Steltenkamp (Geist), Julian Frerich (Taucher) und Christian Färenkämper (General).

 

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Winterwanderung

Zu eine Wanderung trafen sich einige Mitglieder unserer Kolpingsfamilie. Von einer Winterwanderung konnte bei diesen Temperaturen jedoch nicht gesprochen werden. Es wurde eine von Karlheinz Fiege ausgedachte schöne Emswanderung in Richtung Campingplatz Alsmann. Die gemütliche Wanderstrecke bei netten Sonnenstrahlen endete schließlich für die Wandergruppe mit einem Kaffeetrinken im Extrablatt.

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Klausurtagung

ZP1150331u einer Klausurtagung traf sich jetzt der Vorstand der Kolpingsfamilie Warendorf.
In der Hektik des Alltags gibt es wenig Zeit sich intensiv mit verschiedenen inhaltlichen Themen der Kolpingsfamilie zu befassen. So starteten jetzt die Teilnehmer nach Telgte in das Haus Maria Rast. Unterstützung fanden sie mit einem BuB Team aus dem Diözesanverband Münster. Diese bieten Hilfen in einem Deutschland weiten Projekt Beratung und Begleitung an.
So wurde überlegt, Aufgaben im Hinblick auf eine neue Zusammensetzung des Vorstandes zu besprechen. In Ruhe wurde über die derzeitige Situation der Kolpingsfamilie und der weiteren Zukunft gesprochen. So ging es zunächst um den Bereich der Aufgaben der Vorstandsmitglieder. Hier wurde ein umfangreiches Aufgabengebiet festgestellt.
Eine große Seniorengruppe trifft sich monatlich zu einem Treffen zu verschiedenen Themen. Ein Leitungsteam befasst sich mit den monatlichen Treffen. Auch in der Kolpingsfamlie Warendorf lässt sich ein Älter werden in der Mitgliedschaft erkennen. Jüngere Senioren können hier weiterhin stärker am Programm teilnehmen. In den Sommermonaten gibt es zusätzliche Treffen verbunden mit Fahrradtouren.
Ebenso trifft sich eine stabile Gruppe der Frauen in der Kolpingsfamilie. Auch hier werden monatliche Treffen zu verschiedenen Themen verabredet.
Die Laienspielschar Thalia tritt alljährlich mit einem plattdeutschen Theaterstück auf der Bühne des Kolpinghauses auf.
Auf der Homepage wird über alle Aktivitäten und Gruppen berichtet. Mit Clive Craggs gibt es dabei einen guten Ansprechpartner. Er aktualisiert immer wieder Seite der Homepage. Auch die in heutiger Zeit noch schnelllebige Informationsmöglichkeit über Facebook hat er im Blick.
Für die Zukunft sollte ein für alle Mitglieder ansprechendes Programm im Blick behalten werden. Einzelpersonen, die ganze Familie und auch verschiedene Altersgruppen sind eingeladen, an den Programmthemen teilzunehmen. Mit in heutiger Zeit aktuellen Themen  bleibt die Kolpingsfamilie interessant und lebendig. Programmflyer liegen auch an verschiedenen Stellen in Warendorf zur Mitnahme aus.

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Kolping-Senioren

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Am 16 Januar 2020 besuchten 25 Senioren unserer Kolpingsfamilie
das Kloster Marienfeld und besichtigten die dortige Krippe

 

 

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168. Stiftungsfest

In bewährter Form feierte am Sonntagmorgen  die Kolpingsfamilie ihr 168.Stiftungsfest. Begonnen wurde mit der Teilnahme an einem  Gottesdienst in der der St. Laurentius- Kirche. Danach trafen sich 75 Mitglieder im Kolpinghaus zu einem gemeinsamen Frühstück. Der Vorsitzende der Kolpingsfamilie, Martin Hülsmann, freute sich über die gute Beteiligung und konnte mitteilen,dass mit über 3800 Euro ein sehr gutes Ergebnis bei der Tannenbaum – Aktion erzielt wurde.
 Im Mittelpunkt der Versammlung stand u.A. ein Bericht über die Struktur und die Arbeit des Caritasverbandes im Kreisdekanat Warendorf . Als Referent konnte mit Josef Hörnemann der frühere Mitarbeiter in  der „Caritasfamilie“ gewonnen werden. Nach seinen Ausführungen wurde im Jahr 1921 der Caritasverband für den Kreis Warendorf gegründet, dessen Arbeit sich in den ersten Jahrzehnten auf die ehrenamtliche Tätigkeit von Katholiken in den Kirchengemeinden konzentrierte. Nachdem 1969/ 1970 auf Dekanatsebene die Verbände Ahlen, Beckum und Warendorf gegründet worden waren, fusionierten die Verbände in Warendorf und Beckum 2006 zum heutigen Caritasverband.Alle damit  damit verbundenen Zuständigkeiten gingen auf den neuen Verband über, Mitarbeiter/-innen wurden nicht entlassen.
Mit zahlreichen Fachdiensten bringt sich der Caritasverband als anerkannter „Freier Träger“ ein. Dazu zählen ein Netzwerk für Familien, allgemeine soziale Dienste, Kindergärten, Schulen, die Freckenhorster Werkstätten, Wohnheime und Betreutes Wohnen. Zum Gesamtverband gehört neben den Freckenhorster Werkstätten auch die CAD Gmbh, die 8 Sozialstationen für die ambulante Kranken-und Altenpflege betreibt. Zusammen mit den Freckenhorster Werkstätten  zählt die „Caritasfamilie“im Kreisdekanat ca. 1800 Mitarbeiter/-innen. Josef Hörnemann nutzte die Gelegenheit und dankte den vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern, die sich in den verschiedensten Diensten einbringen.
Nach den vielen Informationen bedankte sich Martin Hülsmann bei Josef Hörnemann mit einem kleinen Präsent.
Danach hatte der Vorsitzende die dankbare Aufgabe 14 Mitglieder für langjährige Mitgliedschaft zu ehren.

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Tannenbaumaktion

Die ausgedienten Weihnachtsbäume sammelten jetzt die freiwilligen Helfer der Kolpingsfamilie Warendorf in der Stadt ein. Tage zuvor wurden als Hinweis für diese Aktion 12000 Handzettel an die Warendorfer Haushalte verteilt. So ging es schon früh am Morgen für die etwa 64 Helfer am städtischen Bauhof los. 12 Fahrzeuge waren an dieser bis in den frühen Nachmittag andauernden Aktion beteiligt. Diese stellten zur Verfügung die Firmen Gartengestaltung Büscher, Getränke Holtkamp, Holzhandel Kreienbaum, Bauunternehmen Ketteler, Malteser Hilfsdienst, Dachdecker Nilles, Marcel Nadorf Hiltrup, Bauunternehmen Oertker, Gebrüder Recker Greffen, Bauunternehmen Vögeler Beelen, Christian Fährenkämper. Zur Stärkung gab es gegen Mittag eine kräftige Erbsensuppe mit Bockwurst als Einlage. Auch leckeren Kuchen hatten die helfenden Kolping Frauen als Nachspeise im Angebot.
Gegen einen kleinen, auch schon mal häufiger einen etwas größeren Betrag, wurden die vielen Bäume vor der Haustür abgeholt. Der Erlös dieser Aktion konnte sich schließlich sehen lassen:  3801,78 € konnte Martin Hülsmann beim Stiftungsfest verkünden. Allen die dazu beigetragen haben einen Herzlichen Dank! Der Betrag wird wieder einem guten Zweck für verschiedene karitativer Einrichtungen zugutekommen. Die Bäume wurden schließlich an 2 Sammelstellen im Ostbezirk und in Vohren abgeladen und dienen als Grundlage für das Osterfeuer.

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Karneval Kolping 2020

 

 

Adventsfeier

Zum letzten Programmpunkt des Jahres hatte die Kolpingsfamilie Warendorf zu einer Adventsfeier für die ganze Familie eingeladen. Zahlreiche Familien, Kinder und Senioren kamen und so füllte sich gut der festlich geschmückte Saal des Kolpinghauses. Auch hatten wieder einige fleißige Frauen mit gebastelten Tischdekorationen zum Schmuck beigetragen.
Vorgetragen wurden einige Weihnachtliche Geschichten von Adelgunde Hüsemann vom kleinen Stern der Liebe, Anne Löhrs von der Weihnachtsgans und Martin Hülsmann vom Engel. Auch wurden einige Lieder unter Begleitung von Kerstin Hoff mit ihrem Akkordeon gesungen, so auch das Lied „Wir sagen Euch an, den lieben Advent“. Weiter gab es auch einige musikalische Darbietungen. Hannah Arendt spielte auf dem Klavier das Stück Gloria und Jonah Schulz mit dem Saxofon We wish you a Merry Christmas. Eine besondere Aufführung führte eine Kindertanzgruppe mit der Weihnachtsbäckerei auf. Diese wurde von Dorothee Brüser einstudiert. Ein besonderer Höhepunkt kam danach, der Besuch des Nikolauses. Gab es doch einige Geschenke und Lob vom Nikolaus zu verteilen. Besonders die Kinder hatten ihre große Freude, hatte der Nikolaus doch Knecht Ruprecht gar nicht dabei, dafür aber einige leckere Sachen. Mit der Strophe aus dem Nikolauslied „Nikolaus ist ein guter Mann“ wurde er schließlich verabschiedet. Zum Abschluss dieser besinnlichen Adventsfeier wurde noch das Lied „Macht hoch die Tür“ gesungen.

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Die Weihnachtsbäckerei führte eine Kindertanzgruppe bei der Adventsfeier
der Kolpingsfamilie Warendorf unter der Leitung von Dorothee Brüser auf

 

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Kolpinggedenktag

Am 2. Adventssonntag beging die Kolpingsfamilie Warendorf den Kolpinggedenktag. Der Gründer des Kolpingwerkes Adolph Kolping wurde am 8. Dezember 1813 in Kerpen geboren, er starb am 4. Dezember 1865.
Begonnen hat der Gedenktag mit einer Messfeier mit Pfarrer Bernhard Lütkemöller und Präses Kreisdechant Peter Lenfers in der St. Laurentiuskirche. Zum anschließenden Frühstück trafen sich die Mitglieder im Kolpinghaus.
Besonderer Gast an diesem Morgen war der stellvertretende Kommandeur der  Bundeswehrsportschule Warendorf Herr Wömpener. Er sprach zu dem Thema der Auftrag der Sportschule der Bundeswehr Warendorf in der Liegenschaft der Georg Leber Kaserne. Er berichtet, 250 Lehrgangsteilnehmer betreiben hier täglich Sport. Ziel ist, gute Voraussetzungen für die Teilnahme an internationalen Wettkämpfen zu fördern, und Medaillen zu erringen. Auch  sind einige aus dem Einsatz wiederkehrende Bundeswehrangehörige hier vertreten, die verletzt wurden. Sporttherapie sollen sie im weiteren Leben begleiten bzw. können auch für internationale Wettkämpfe trainieren.
Auch standen an diesem Morgen Neuaufnahmen an. Felix Claes, Angelika Budde-Marneck und Reinhard Budde wurden in der Gemeinschaft der Kolpingsfamilie aufgenommen.
Einen Ausblick gab der Vorsitzend Martin Hülsmann noch auf die nächsten Aktivitäten. kommenden Sonntag, 15.12. ist eine gemeinsame Adventsfeier. Am 21.12. und als Zusatztermin am 28.12. sind Altpapierannahmen auf dem Wilhelmsplatz. Eine Anmeldeliste gibt es für eine Tagesfahrt im März 2020 nach Dr. Oetker in Bielefeld. Auch ist wieder eine Fahrt nach Rom für das Jahr 2012 geplant, Interessierte können sich beim Vorsitzenden melden.

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Beim Kolping Gedenktag der Kolpingsfamilie Warendorf sprach der stellvertretende Kommandeur der
Bundeswehrsportschule Warendorf Herr Wömpener zu dem Thema der Auftrag der Sportschule der Bundeswehr Warendorf

 

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Volkstrauertag

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Am Volkstrauertag nahm auch eine Bannerabordnung bei der Kranzniederlegung am Ehrenmal teil.

 

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Doppelkopf Turnier

Einen guten Zuspruch hatte jetzt das Doppelkopfturnier, ausgerichtet von der Kolpingsfamilie Warendorf. 50 Frauen und Männer hatten sich an dem Abend zu dem Turnier eingefunden. Das Vorbereitungsteam um Karlheinz Fiege hatte dazu die Tische im großen Saal des Kolpinghauses passend vorbereitet.
Gespielt wurden bei den 3 Spielrunden jeweils 12 Spiele. Sofort nach dem Austeilen der Karten ging es los mit Re, Contra, Solo - auch schon mal verloren, 90 Abmelden, seltener weiter mit 60, Dulle, Fuchs gefangen oder schwarz. Alles was das Blatt hergab wurde gespielt und am Ende zusammengerechnet. Mit Spannung wurde zum Schluss das Endergebnis erwartet.
Sieger an diesem Abend wurde mit 55 Punkten Götz Teichert. Den 2. Platz belegte mit 48 Punkten Günter Rothaus. Platz 3 belegte mit 42 Punkten Peter Fiedler. Sie alle erhielten jeweils das ausgesetzte Preisgeld von Egbert Lütkehaus überreicht. Den Preis des Hauses von der Familie Jäger bekam Nadine Kersting überreicht, sie belegte Platz 4.
Die Liste der Sachpreise führt Karl Baumjohann auf Platz 5 an. Weitere Sachpreise bekamen Irmgard Senger (Platz 6), Heinz Schalkamp (Platz 7), Josef Jüttner (Platz 8), Reinhold Wessel (Platz 9) und Paula Berning (Platz 10).

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Die siegreichen Spielerinnen und Spieler beim diesjährigen Doppelkopfturnier
von der ausrichtenden Kolpingsfamilie Warendorf mit den bestplazierten Gewinnern Götz Teichert (5. v. rechts),
Günther Rothaus (4. v. rechts) und Peter Fiedler (3. v. rechts).
Den Preis des Hauses bekam Nadine Kersting (6. v. rechts) für Platz 4 überreicht.

 

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Kolping-senioren Vorsicht Falle!

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Wie man sich vor Betrügereien; Diebstahl, Gefahren am Telefon und falschen Polizisten schützen kann, waren unter anderen die brisanten Themen zu dem 30 Senioren der Kolpingsfamilie am Donnerstagnachmittag in das Kolpinghaus gekommen waren. Als Gesprächspartner stand mit Jürgen Gausebeck ein Fachberater Kreispolizeibehörde zur Verfügung. In verständlicher Form ging er auf die vielfältigen kriminellen Machenschaften ein. „Die Täter werden immer dreister und geschickter, um das Vertrauen der Menschen zu erlangen. „Seien sie skeptisch und lassen sie keine fremden Personen in ihr Haus,“war eine von vielen Tips des erfahrenen Beraters. Bei fremden Anrufen gäbe es  nur eins : „Auflegen“. Das Vortäuschen von Notlagen mit dem Enkeltrick ist nach wie vor aktuell. Ergänzend zu den Informationen wies Gausebeck auf die Möglickeit einer „Beratung zum Nulltarif“ bei der Polizeidienststelle„Kriminalprävention / Opferschutz“ hin.
Viele nützliche informationen konnten die Senioren in schriftlicher Form mit der  Publikation „Im Alter sicher leben“ mitnehmen. Mit der Verlauf des  Vortrages  waren  die Senioren und der Referent sehr zufrieden, zumal sich schon bei den Informationen eine lebendige Diskussion entwickelte. Für die Senioren bedankte sich Teamsprecher Paul Wiedenlübbert. Als Kolpingmitglied fühlte sich Jürgen Gausebeck in diesem Kreis sehr wohl.

 

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Wenn im Seniorenstift die Sonne untergeht

Zahnpaste und 4711 in der Tasche, macht sich Helga Krawuttke samt Rollator auf ins Zimmer von Otto Schaaf. Die alte Dame zeigt sich sehr erfreut über das neue Projekt im Seniorenheim.
Dass das Stift „Sonnenuntergang" heißt, lasst natürlich nichts Gutes erahnen. Dort versteht man sich bestens auf kreative Wege, um Verwaltungsfehler den Bewohnern als besondere Maßnahme zu verkaufen. Durch einen Schreibfehler in der Aufnahme gerät das Seniorenheim in Turbulenzen, und so sieht sich Neubewohnerin Auguste Prödel in einem Zimmer mit Otto Schaaf. In der Zwangs-Wohngemeinschaft der beiden Sturköpfe bleiben Konflikte natürlich nicht aus. Wenn dann noch Putzfrau bösche von Dr. Helmut Schmalstich zur Arzthelferin ernannt wird und Viagra verteilt, dann steht das A ltenheim richtig Kopf.
Wieder einmal hat die Thalia - Laienspielschar der Kolpingsfamilie ein amüsantes Stück einstudiert. Bereits die beiden Wochenendveranstaltungen unter dem Titel „August(e) stüörmt dat Ollenhuus"(am Samstag war Premiere) waren ausverkauft. Schon der Titel des Stücks lässt erahnen, dass man sich im Seniorenheim „Sonnenuntergang" auf ausgesprochen abenteuerliche „Projekte" versteht.
Regisseurin Agnes Krühler hat das Stück von Jürgen Seifert eigens ins Münsterländer Plattdeutsch übersetzt. Wie immer legte Krühler besonderen Wert darauf, dass auch Menschen, die kein Plattdeutsch sprechen, den Inhalt gut verstehen können. Auch der WDR hat mittlerweile von dem Bühnenstück Wind bekommen. Am 8. November wird dazu ein Trailer in der Lokalzeit Münsterland unter der Rubrik „Tipps und Termine" gezeigt.
Und darauf sind die Laienspieler ebenso stolz wie auf denguten Programmstart. Auf den Bühnenbrettern stehen Theo Wienstroer, Agnes Hokamp, Christian Fährenkämper, Christiane Hagemeyer, Hannah Mehlis, Sandra Evermann und Anne Löhrs. Gerda de Byl fungiert als Souffleurin, um den Bühnenbau kümmert sich das Team um Klaus Schnieder, die Maske übernimmt Astrid Schwienhorst, und die Technik verantworten Sonja Neusel und Johannes Fortmann.
Karten im Vorverkauf (8 Euro) gibt es bei, Schöner Wohnen Preckel während der Geschäftszeiten, über eine Kartenvorbestellung bei Hildegard Schnieder, Tel. 02581 / 62523, und an der Abendkasse im Kolpinghaus. Weitere Vorstellungstermine sind am 9. November ab 19 Uhr, am 10. November ab 17 Uhr und am 17. November ab 15 Uhr.

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Kochabend Der Männer

Einige Männer der Kolpingsfamilie Warendorf trafen sich jetzt zu einem gemeinsamen Kochabend. Männer kochen für die Frauen stand auf dem Programm. Unter der Anleitung des Chefkochs Andreas Löhrs konnte eigentlich nichts schief gehen. Münsterländer Herbst war die Speisekarte beschrieben. Dazu bedarf es einiger Vorbereitungen. Da Orange bei Kolping immer gut ankommt, sollte ein Kürbissüppchen als Vorspeise zubereitet werden. Als Hauptspeise sollten Kartoffelspalten, schmackhafte Frikadellen und als Beilage bunter Salat und Spitzkohl zubereitet werden. Auch ein Dessert durfte nicht fehlen, eine Quarkspeise auf frischem Obst. Das alles musste für die Frauen gut vorbereitet werden. Es wurde gewaschen, geschnitten, geschält, geknetet, gerührt, gewürzt und fertig gekocht. Schließlich sollte es gut zubereitet werden, den Frauen rechtzeitig serviert und auch noch gut schmecken.
Schließlich ging es dann zu Tisch und gemeinsam schmeckte es allen sehr gut. Letztendlich bleibt nur noch abzuwarten, ob ein nachkochen zu Hause klappt, sollte doch mit dem Kochabend die Kochkunst der Männer gestärkt werden.

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Einiges an Vorbereitung bedarf es beim Männer kochen der Kolpingsfamile Warendorf
mit ihrem Chefkoch Andreas Löhrs bis ein leckeres Menü entsteht.

 

 

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Theater im Seniorenheim „Sonnenuntergang“

IMG-20191009-WA0001Was ist da eigentlich los im Seniorenheim „Sonnenuntergang"? Da gibt Putzfrau Eisehe Viagra an Opa Schaaf aus, der sich gern ein Gläschehen „Maikäferflugbenzin" gönnt, da wird eine Grenze quer durchs Zimmer gezogen und der Arzt Dr. Helmut Schmalstich macht seinem Berufsstand auch nicht gerade alle Ehre.
Hinzu kommt noch, dass die Turbulenzen, in die das Seniorenheim gerät, durch einen Schreibfehler in der Aufnahme entstanden sind und sich so Auguste Prödel und Otto Schaaf ein Zimmer teilen müssen. In der Zwangswohngemeinschaft bleiben Konflikte selbstverständlich nicht aus.
Wieder einmal hat die Thalialaienspielschar der Kolpingsfamilie ein amüsantes Stück einstudiert und wird damit die Zuschauer im Kolpinghaus begeistern. Das Projekt feiert am 2. November Premiere. Unter dem Titel „August(e) stüörmt dat 0llenhuus" trifft sich das Agnes Krühler regelmäßig zu den Proben, um dem Publikum eine gelungene Aufführung präsentieren zu können.
Schon der Titel des Stücks lässt erahnen, dass man sich im Seniorenheim „Sonnenuntergang" auf ausgesprochen abenteuerliche „Projekte" versteht. Regisseurin Agnes Krühler hat das Stück von Jürgen Seifest eigens ins münsterländer Plattdeutsch übersetzt. Wie immer legte Krühler besonderen Wert darauf, dass auch Menschen die kein Plattdeutsch sprechen, den Inhalt gut verstehen können.
Auf den Bühnenbrettern werden Theo Wienstroer, Agnes Hokamp, Christian Fährenkämper, Christiane Hagemeyer, Hannah Mehlfis, Sandra Evermann und Anne Löhrs zu sehen sein. Gerda de Byl fungiert als Souffleurin, um den Bühnenbau kümmert sich das Team um Klaus Sehnieder, die Maske übernimmt Astrid Schwienhorst und die Technik verantworten Sonja Neusel und Johannes Fortmann.
Der Vorverkauf (acht Euro, Seniorenvorstellung inklusive Kaffee und Kuchen elf Euro) ist bereits angelaufen. Karten gibt es nur noch bei „Schöner Wohnen Preckel", über eine telefonische Kartenvorbestellung bei Hildegard Sehnieder unter 02581 / 62 523 oder an der Abendkasse im Kolpinghaus.
Die Vorstellungstermine sind am 2. November (Premiere inklusive Sektempfang) und 9. November um 19 Uhr, am 3. November (Seniorenvorstellung) um 14.30 Uhr, sowie am 10. November um 17 Uhr und am 17. November um 15 Uhr.

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(v.l.) Anne Löhrs, Klaus Schneider, Theo Wienstroer, Sandra Evermann, Agnes Krüler, Christiane Hagemeyer,
Hannah Mehlis, Gerda de Byl, Sonja Neusel, Hildegard Schnieder und Agnes Hokamp

Thalia-Plakat 2019

 

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Besuch der Warendorfer Museumsmeile

Der Besuch der Galerie und des Heinrich Friederichs Museums war am Donnerstagnachmittag für 25 Senioren der Kolpingsfamilie ein nachhaltiges Erlebnis. Begrüßt wurde die Gruppe von Rosemarie Friederichs in den neuen Galerieräumen an der Oststraße. Für die Besucher war die Geschichte des Hauses und natürlich auch die derzeitige Ausstellung von Bildern der Malerin Karina Kremers-Jeggle zum Thema „Zeitreise“ von großen Interesse.
Viel Freude kam dann mit Dr.Winfried Totzek auf. In dem schönen Garten mit den über hundert Jahre alten Bäumen hat der Künstler Objekte ausgestellt. Er war gekommen um den Senioren zu erklären was ihn bewogen hat so viel ausdrucksvolle Kunstwerke zu schaffen. Die Erkenntnis, dass Ideen ein Geschenk sind,waren oft der Anstoß. In seinen tiefsinnigen und fröhlichen Ausführungen wurde auch deutlich ,dass er auch Begebenheiten aus dem täglichen Leben in Kunstwerke umgesetzt hat.
Nach dem kulturellen Teil waren die Senioren Gäste in der ehemaligen Apotheke. In der  gemütlichen Räumen hatte Rosemarie Friederichs für eine große Kaffeetafel gesorgt. Der Besuch des Heinrich -Friederichs – Museums in dem das Lebenswerk des Bilhauers dargestellt ist, schloss  sich an .Für eine zusätzliche  Überraschung hatte Rosemarie Friederichs mit der Verpflichtung  der Musikerinnen Pia Buschermöhle, Carla Marmann und Jule Wienströer gesorgt, die den Besuch der Kolpinger musikalisch untermalten. Sehr zur Freude der Senioren spielten sie neben klassischen  Stücken auch das Lied „Kein schöner Land in dieser Zeit  ....“an . Dies kam bei den Besuchern  gut an und wurde kräftig mitgesungen. Ein „Dankeschön“  für den rundum schönen Nachmittag

 

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Herbstradtour

Einen neuen Programmpunkt erlebte eine große Anzahl Mitglieder unserer Kolpingsfamilie. Am Tag der Deutschen Einheit gab es einen einheitlichen Schmaus: Reibeplätzchen. Hierzu startete eine Fahrradgruppe zur Nachmittagszeit zum Kartoffelhof Fartmann. Zwar begleitete regnerische Witterung die Fahrt, jedoch kam die Gruppe verhältnismäßig gut an. Im Gebäude hatten sich auch schon weitere Mitglieder eingefunden und der Hofherr hatte recht bald die Blicke auf sich gerichtet. Mit Hilfe seiner Frau fanden die heißen Produkte der braun gebackenen Reibeplätzchen reichlich Abnehmer. Selbstverständlich wurde dazu auch noch passendes Apfelmus und Schwarzbrot gereicht. Alle waren begeistert von dem leckeren Gericht. Zum Abschluss gab es noch eine Begehung des Hofes. Zu sehen war das Ergebnis der diesjährigen guten Kartoffelernte. Auch gab es eine neue Sorte kennen zu lernen: Vohrener Hörnchen.

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Kolping-Forum Waldspaziergang mit Förster

CIMG6237Am vergangenen Sonntag führte die Kolpingsfamilie Warendorf einen informativen Waldspaziergang mit dem ehemaligen Leiter des Forstamtes Warendorf , Franz Stockmann, durch. Im Vinnenberger Wald erläuterte der Fachmann über 30 interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern im Alter von 5 – 75 Jahren viel Wissenswertes über die Flora und Fauna des heimischen Forstes. Beginnend mit einem geschichtlichen Rückblick ging es schnell zu den Problemen der Gegenwart. So erklärte er, dass früher die gesamte Landwirtschaft und Viehzucht im Wald stattfand, so dass vor 200 Jahren der Wald versandete und nur noch vereinzelt Bäume standen. Die preußische Verwaltung setzte dem eine Ende, so dass wir die jetzigen Wälder der preußischen Regierung zu verdanken haben. In NRW gibt es den größten Eibenstand in Deutschland, obwohl wir hier die geringsten Flächen an Staatswäldern haben. Interessant auch die Ausführungen zu den Auswüchsen des Klimawandels. Die deutsche Fichte ist so gut wie vernichtet, denn durch den Klimawandel  findet der Borkenkäfer ideale Vermehrungsvoraussetzungen. So kann doch ein Borkenkäferweibchen bis zu 300.000 Nachfolger gebären.

 

 

 

 

 

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Radtour der Männer

Zu einer Wochenend Fahrradtour startete jetzt eine größere Männergruppe von der Kolpingsfamilie Warendorf. Am frühen Samstagmorgen geht es los am Treffpunkt Bahnhofskiosk in Warendorf. Zunächst führt die Route Richtung Westkirchen, Lette. Hier gibt es einen kleinen stärkenden Zwischenhalt. Dann gibt es von den beiden Organisatoren, Roland Sternberg und Dieter Holtkötter das Startzeichen zur Weiterfahrt. Nur die beiden wussten für die beiden Tage, wohin für alle der Weg führt. Über viele Kilometer Straßen, Wirtschaftswege, Schotterwege, Pättkes und Radwege führt die Route in Richtung Möhler, Stromberg bis nach Rheda Wiedenbrück. Hier heißt es dann Zimmer beziehen und Pause bis zum nächsten Tag.
Der Sonntag beginnt mit einem guten Frühstück und wieder strahlenden Sonnenschein. Zunächst geht es durch den Park der Landesgartenschau. Weiter führt der Weg anschließend in Richtung Marienfeld, Herzebrock/Clarholz. Hier wird ein Gasthof zur Mittagspause angefahren. Weiträumig führt die Route weiter in Richtung Beelen, über die Splieter Straße zurück nach Warendorf. Wohlbehalten endet am frühen Abend für alle diese wieder einmal erlebnisreiche, gemeinschaftliche Tour nach 120 Kilometern.
Schon einige Jahre wird diese Männertour durchgeführt und erfreut sich großer Beliebtheit. So sind auch schon jetzt erste Planungen für die nächste Tour abgesprochen.

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Teilnehmer der 2-tägigen Männer Radfahrergruppe von der Kolpingsfamilie Warendorf
 vor Haus Nottbeck bei Stromberg.

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Kolping-Senioren Radtour nach Telgte

Zu einer Fahrradtour nach Telgte trafen sich am Donnerstagnachmittag dreizehn Senioren der Warendorfer Kolpingsfamilie.
Bei herrlichen Wetter führte der Hinweg über fahrradfreundliche Wege links der B64 durch die Bauerschaften Walgern, Müssingen und Raestrup. In Telgte angekommen genossen die Senioren die Kaffeepause an reservierten Plätzen eines Cafes am Marktplatz.
Außerdem war noch genügend Zeit die Gnadenkapelle aufzusuchen. Die Rückfahrt führte über den  allseits bekannten Ems-Auen -Weg. Bevor die Gruppe auseinander ging wurde Paul Wiedenlübbert für die Organisation der Tour gedankt. Der bei dieser Gelenheit auf den Besuch der Warendorfer Museumsmeile am 10.Oktober hinwies.

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Abfahrt vom Telgter Marktplatz

 

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Kolpingtour auf 2 Rädern für jung und alt

Zur Fahrradtour trafen sich einige Mitglieder auf dem Warendorfer Marktplatz. Von dort ging es durch Freckenhorst zur Bauernschaft Flintrup. Hier legte die Gruppe eine kleine Verschnaufpause ein und besichtigte die schöne kleine Kapelle. Weiter ging es zu einem kleinen Aufstieg Richtung Ennigerloh. Oben angelangt hatte man eine herrliche Aussicht über Westkirchen in Richtung Teutoburger Wald. Über den alten Bahndamm führte die Route nach Westkirchen. Hier kehrte man bei den hochsommerlichen Temperaturen zu einer Trinkpause in eine Gaststätte ein. Der Rückweg verlief über den Römerweg zurück nach Warendorf.

 

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Fahnenschläger beim Bürgerschützenfest

 

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Mariä Himmelfahrt

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Kolpingsenioren Sommerfest

Das „Sommerfest in Hüsemanns Garten“ am Donnerstagnachmittag war ein kleines Jubiläum, denn zum 20. Mal konnte die Gastgeberin Adekgunde Hüsemann und Paul Wiedenlübbert als Sprecher des Leitungsteams Mitglieder der Seniorengruppe in dem Garten begrüßen.
Bei schönem Sommerwetter genossen 38 Kolpingsmitglieder Kaffee und Kuchen, Grillwürstchen und kühle Getränke. Besonders viel Freude kam beim Singen von bekannten Liedern auf, da die „Stimmlagen“ recht unterschiedlich waren. Bevor man auseinanderging, bedankte sich Paul Wiedenlübbert bei Adelgrunde Hüsemannmit einem Präsent. Darüber hinaus wies er auf das Programm für das zweite Halbjahr hin.
Nach der Sommerpause findet am Donnerstag, 12. September, ab 14 Uhr eine Fahrradtour nach Telgte statt. Für Donnertag, 10. Oktober, 14.30 Uhr ist ein Besuch der Warendorfer „Museumsmeile“ (Oststraße) geplant.
„Vorsicht Falle“, heißt das Thema einer Gesprächsrunde mit eine Mitarbeiter der Kreispolizeibehördde am Donnerstag, 14. November, ab 15 Uhr im Kolpinghaus.

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Das „Festkomitee“ mit (v.l.) Werner Mester, Heinz Büscher, Sigrid Mester; Renate und Manfred Leifer
 Annegret Büscher, Paul Wiedenlübbert und (vorn) Gastgeberin Adelgrunde Hüsemann.

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Kolpingsenioren genießen Urlaub mit abwechslungsreichem Programm

Bei herrlichem Sommerwetter verbrachten kürzlich 20 Senioren der Kolpingsfamilie Warendorf verstärkt durch 24 Senioren aus Sassenberg und Umgebung in Begleitung der Reiseleiter Carola und Werner Helmer aus Warendorf sowie Margret Rüschoff aus Sassenberg erholsame und erlebnisreiche Tage im Oberfränkischen Obertrubach.
Aufgrund des guten Wetters waren die Tage mit den unterschiedlichsten Unternehmungen ausgefüllt. So starteten die Senioren nach Frühstück und Morgenlob  zu einer Rundfahrt durch die Fränkische Schweiz. Rast machten wir an der imposanten Sommerrodelbahn in Pottenstein.
Ein weiterer Urlaubstag brachte uns in die herrliche Bischofsstadt Bamberg mit einer Schiffsfahrt auf der Regnitz und dem Main-Donau-Kanal. Abends begrüßten wir den Singekreis aus Obertrubach. Dieser erfreute uns mit herrlichen Liedern und brachte uns die Lebensgewohnheiten in der Fränkischen Schweiz sowie das Leben in früheren Zeiten näher.
Weitere Unternehmungen machten wir u.a. nach Gräfenberg zu einem Genusshof.Dort wurde uns der Anbau und die Weiterverarbeitung des Illinger Hopfens erklärt. Gößweinstein und Egloffstein waren weitere Ziele. Eine Tagesfahrt brachte uns nach Nürnberg. Eine mehrstündige Fahrt durch die Stadt mit einer Besichtigung des ehemaligen imposanten Reichstagsgeländes rundete den Tag ab.
Das gesellige Miteinander kam ebenfalls nicht zu kurz. So gab es an einem Abend eine malerische Verlosung bei der viel gesungen wurde.
Gut erholt, froh gelaunt und von zahlreichen neuen Eindrücken  begeistert, kehrte die Gruppe nach Warendorf  zurück.

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Fronleichnam

An der diesjährijen Fronleichnamsprozession gingen auch einige Mitglieder von der Kolpingsfamilie Warendorf mit.

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Hoffnungslauf

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Es waren 16 Teilnehmer (Kolpingmitglieder und Freunde), die für die Aktion kleiner Prinz „Hoffnungslauf für Kinder in Not“ mitgemacht haben. Jeder Teilnehmer ist ca. 6 Kilometer gelaufen (Der eine mehr, der andere weniger.
Für jeden zu Fuß zurückgelegten Kilometer erhält die Aktion Kleiner Prinz von der Sparkasse Münsterland Ost 1€ für ihre Kinderhilfsprojekte. Drei landschaftlich reizvolle Strecken stünde zur Wahl: eine 1,5 km lange Strecke durch die Warendorfer Innenstadt, eine 3 km lange Strecke rund um den Emssee und eine 6 km lange Strecke bis zur "Herrlichkeit" und zurück.

 

 

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Sommerfest

Zum Sommerfest waren am Wochenende die Mitglieder der Kolpingsfamilie eingeladen. Begonnen wurde am Freitagabend mit einem Dämmerschoppen im Kolpinghaus. Der gesellige Abend kam bei den Besuchern gut an. Maßgeblichen Anteil hatten die 16 Musiker der Stadtkapelle Warendorf, die die Gäste musikalisch unterhielten.
Spannend verlief das Schießen um die Hampelmannswürde. Aus dem Kreis der vielen Bewerber war Frank Schröder mit dem 237. Schuss erfolgreich.
 Fortgesetzt wurde das Sommerfest am frühen Samstagnachmittag mit einer Eucharistiefeier in der Klosterkirche. Der Präses der Kolpingsfamilie, Peter Lenfers, stellte mit der Geschichte „Von der Rettungsstation zum Clubhaus" und dem Evangelium vom Barmherzigen Samariter aktuelle Themen in den Mittelpunkt des Wortgottesdienstes.
Die Geschichte erzählt, wie ursprüngliche Zielsetzungen verloren gehen können. Aus Stationen zur Rettung Schiffbrüchiger werden mit der Zeit selbstgenügsame Clubs. Statt in Seenot geratene Menschen zu retten, kreist man nur um sich selbst. In seiner Ansprache ging Pfarrer Lenfers der Frage nach, inwieweit diese Beobachtung auf Europa und auf die Kirche und ihre Verbände zutreffe.
Nach dem Gottesdienst zog die Throngesellschaft des vorigen Jahres und eine überschaubare Anzahl von „Kolpingschützen", angeführt vom Freckenhorster Spielmannszug, zum Kolpinghaus. Umgehend wurde Weiterlesen...

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Jubiläumsfahrt nach Do-Bövinghausen

Zum Jubiläum 90 Jahre Kolpingsfamilie Bövinghausen fuhren einige Mitglieder der Kolpingsfamilie Warendorf.

Zu Beginn dieses Jubiläumstages trafen sich die Teilnehmer aus den Kolpingsfamilien Dirmstein/Pfals, Warendorf und Bövinghausen am DFB Fußballmuseum in Dortmund. Auf drei Etagen gibt es alles über den Fußball zusehen. Der Beginn zeigt die Weltmeistermannschaft von 1954. Der Trainer Sepp Herberger, Fritz Walter als Spielführer und alle weiteren der Mannschaft. Viele Erinnerungsstücke wurden den Spielern beigefügt und gezeigt. Gezeigt wurde auch die seinerzeitige Übertragung mit Radio und kleinem Fernseher, heute kaum Vorstellbar.

Erinnert wird weiter an viele international wichtige Spiele, Pokale, Wimpel, Weltmeisterschaftsteilnehmer aus den weiteren Jahren 1974, 1990 und 2014. Immer wieder gibt es Filmausschnitte wichtiger Szenen vieler Fußballspiele. Auch sehenswert sind Ausstellungsstücke, Wimpel, Schriftstücke und Bilder aus der Geschichte des DDR Fußballs. Im 3-D-Kino wird ein Gespräch dargestellt mit Leroy Sané und früheren Weltmeistern Sepp Herberger als Trainer, sowie den Spielern Paul Breitner, Lothar Matthäus und Thomas Müller. Immer wieder werden Bilder von den Fußballspielen aus den Weltmeisterschaften eingeblendet. So auch Tore von Uwe Seeler, Gerd Müller oder auch Mario Götze. Den Schlusspunkt des Museum bildet eine Schatzkamer mit den vielen Trophären von der Fußball WM 1954 bis in die heutige Zeit, so auch der DFB Pokal oder die Meisterschaftsschale.

Nach diesen spannenden Ereignissen aus der Fußballwelt führte die Fahrt weiter nach Weiterlesen...

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Generalversammlung

Die diesjährige Generalversammlung der Kolpingfamilie wurde am Sonntag, 17. März, mit der Möglichkeit zur Teilnahme am Gemeindegottesdienst in der Laurentiuskirche begonnen. Anschließend trafen sich rund 70 Mitglieder zum gemeinsamen Frühstück und der sich anschließenden Versammlung im Kolpinghaus.
Begrüßt wurden die Mitglieder vom Vorsitzenden, Martin Hülsmann, und vom Präses der Kolpingfamilie, Kreisdechant Peter Lenfers. In seinem Grußwort brachte Peter Lenfers seine große Wertschätzung für Adolph Kolping und das Kolpingwerk zum Ausdruck. Ein Beweis dafür sei unter anderem seine vierzigjährige  Kolpingmitgliedschaft. Präses Lenfers wies auf verschiedene bedeutende Ereignisse hin, derer in diesem Jahr gedacht werde: 100 Jahre Weimarer Verfassung, 80 Jahre Zweiter Weltkrieg, 70 Jahre Grundgesetz, 30 Jahre Fall der Berliner Mauer. Hier gehe es nicht nur um Rückschau auf Vergangenes, sondern um die Frage, welche Lehren man für die gesellschaftlichen Herausforderungen heute daraus ziehen könne. Auch Verbände wie das Kolpingwerk seien gefragt, Antworten auf den Erhalt der Demokratie zu geben, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken und sich für Gerechtigkeit und Lebenschancen für alle Menschen einzusetzen. mehr...

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Krabbel- und Spielgruppe

Die Kolpingfamilie Warendorf eröffnet eine Krabbel- und Spielgruppe für Kinder im Alter von 0-5 Jahren. 
Da kann man spielen, basteln und malen! 
Die Eltern können sich austauschen und neue Ideen sammeln. 
Treffen ist donnerstags alle 14 Tage im Pfarrheim St. Josef in Warendorf! 
 

Nähere Infos gibt es bei:
Dorothee Brüser unter der Telefonnummer 02581/7898687 oder per Mail an
doro@dorostanzschule.de

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Aktualisiert: 21.09.2020, 10:12

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