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  • 19. Juni 2021  Altpapierannahme
    bis 12:30 Uhr auf dem Lohwall
  • 24. Juli 2021  Altpapierannahme
    bis 12:30 Uhr auf dem Wilhelmsplatz
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Eine weitere Spende konnte jetzt von der zu Beginn diesen Jahres von der Kolpingsfamilie Warendorf durchgeführten Weihnachtsbaum an das Frauenhaus in Vertretung von Frau Gertrud Schlierkamp übergeben werden. Hier ist eine Finanzierung der nötigen Versorgung in der Zeit von Corona und weitere Unterstützung erforderlich. Das Bild zeigt von links Anne Löhrs, stellvertretende Vorsitzende der Kolpingsfamilie Warendorf, Gertrud Schlierkamp vom Frauenhaus, Susanne Korte und Ann-Claire Gerbaulet beide von der Kolpingsfamilie Warendorf.

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Spenden von der zu Beginn diesen Jahres von der Kolpingsfamilie Warendorf durchgeführten Weihnachtsbaum konnten jetzt an weitere Warendorfer Organisationen übergeben werden.
Ulla Löhrs nahm stellvertretend für das therapeutische Reiten bei der Tagesklinik des Rochus Hospital eine Spende entgegen. Das therapeutische Reiten spricht Menschen immer ganzheitlich an, heißt, es ist Reiten für Körper und Seele. Die Therapie bringt sehr viele positive Wirkungen mit sich. Es harmonisiert, lindert, beugt vor und schenkt neue Lebensfreude, hilft diePersönlichkeit zu entwickeln und zu stärken und vor allem das Vertrauen in sich selbst und in anderen wieder zu finden. Und ganz wichtig: Es macht Spaß!
Als Vertreter für den wieder tätigen Warenkorb konnte Heiner Schoppmann eine Spende entgegen nehmen. Das Geld soll für den ergänzenden Einkauf von Lebensmitteln eingesetzt werden, was nicht gespendet wird. Dazu kommen noch Ausgaben für die Körperpflege oder Waschmittel.
Für die Brückenbauer waren Pater Tom und Oliver Prinz vertreten. Sie nahmen die Spende für Hilfe in Indien entgegen. Dort sind derzeit die Menschen besonders stark von der Corona Pandemie betroffen.
Alle Empfänger freuen sich auf diese finanzielle Unterstützung. Sie vertreten wichtige Orte und Institutionen, die auch in der Zeit von Corona auf weitere Hilfe angewiesen sind.

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Das Bild mit den Empfänger der Spenden zeigt im gebührenden Abstand von links Peter Lenfers Kreisdechant
und Präses der Kolpingsfamilie Warendorf, Ulla Löhrs für das therapeutische Reiten, Heiner Schoppmann vom Warenkorb
Oliver Prinz von den Brückenbauern, Martin Hülsmann Vorsitzender der Kolpingsfamilie Warendorf und Pater Tom von den Brückenbauern.
 

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Zu einer Gemeinschaftsmesse trafen sich in der St. Josef Kirche die Gemeindemitglieder und die Mitglieder der Kolpingsfamilie Warendorf. Nach der Messfeier, gestaltet von Kaplan Matthias Rump und dem Präses der Kolpingsfamilie Kreisdechant Peter Lenfers, wurden einige Mitglieder der Kolpingsfamilie für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt. Coronabedingt konnte die Ehrung erst jetzt in diesem Rahmen stattfinden, aber auch mit der Einhaltung der derzeitigen Corona Bestimmungen.
Der Vorsitzende der Kolpingsfamilie, Martin Hülsmann, konnte für ihre 65 jährige Mitgliedschaft Helmut Merkentrup und Karl-Heinz Schwerbrock ehren. Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurde Bruno Stratmann geehrt. Für die 40 jährige Mitgliedschaft wurden Bernhard Wiedeler und Jürgen Arendt geehrt. Auch kann Maria Austermann auf 40 Jahre Mitgliedschaft zurück blicken. Alle Geehrten konnten ein kleines Präsent in Empfang nehmen sowie eine Urkunde.

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von links Anne Löhrs stellvertretende Vorsitzende, Jürgen Arendt, Karl-Heinz Schwerbrock, Bruno Stratmann, Helmut Merkentrup,
Bernhard Wiedeler, Kreisdechant Peter Lenfers Präses der Kolpingsfamilie und Martin Hülsmann Vorsitzender.

 

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P1160159_01Für eine weitere Entgegennahme von Spenden von der Weihnachtsbaum Aktion der Kolpingsfamilie Warendorf zu Beginn dieses Jahres konnte jetzt der Vorsitzende Martin Hülsmann weitere Warendorfer Organisationen begrüßen.
So konnte Monika Lucht für die Nepal Kinderhilfe eine Spende entgegen nehmen. Das Gesundheitssystem steht dort vor dem Kollaps. Die Notaufnahme ist überfüllt, es gibt zu wenig medizinische Geräte. Die riesige Corona Welle aus dem benachbarten Indien breitet sich auch in Nepal aus. Die Familien der Patenkinder sind in höchster Notlage! Der Helfer vor Ort packt Hilfspakete gegen den Hunger zum Überleben.
Von der NABU kam Christel Johanterwage. Sie konnte mit Nele Hopfner eine sich im Aufbau befindliche Leitung für eine neue NABU-Jugendgruppe vorstellen. Die Spende soll in die Arbeit für die Anlage eines neuen Gemüsegarten angelegt werden. Wer mitmachen möchte kann sich noch dazu melden.
Vom Malteser Hilfsdienst nahm der Ortsbeauftragte Dirk Ohlmeyer die Spende entgegen. Sie dient dem Zweck der Auslandshilfe für Albanien. Seit vielen Jahren werden in der albanischen Bergregion Fushë-Arrëz die Einwohner mit drei großen Projekten unterstützt. Wenn es die Corona Lage hergibt soll im Herbst eine weitere Fahrt starten.
Bei dieser Gelegenheit bedanken sich die Spendenempfänger bei allen die an der Weihnachtsbaumaktion beteiligt waren, die fleißigen Helfer, die Firmen, die ihre Fahrzeuge für die Sammlung zur Verfügung gestellt haben und bei jedem der mit auch einem kleinen Betrag für die Große Summe gesorgt hat.

 

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P1160150_1Zu einer Maiandacht hat die Kolpingsfamilie Warendorf eingeladen. Seit 1951findet sie auf dem Anwesen der Familie Gerbaulet statt.
Es ist die erste derartige Veranstaltung der Kolpingsfamilie in diesem Jahr stattfinden kann. Leider hat die Corona Situation vieles nicht möglich gemacht. Eine gute Anzahl von Mitgliedern und auch Gäste fanden den Weg zu dieser Maiandacht in dem Herrlich Bunt leuchteten Anwesen mit der Pracht von vielen verschiedenen Blüten an verschiedenen Sträuchern. Im Mittelpunkt stand vor dem Anwesen der Familie Gerbaulet wieder eine Marienmadonna, geschmückt mit Blumen, einer Kerze und dem Kolping Banner.
Alle Tage sing und sage, lob der Himmelskönigin heißt das erste Lied bei der Maiandacht. Maria und Kolping waren die Leitgedanken in dieser von Anne Löhrs und Maria Wagner vorbereiteten Andacht. Zur Einstimmung gibt es Worte aus einer Predigt Kolpings, die anleiten, mit einem Auge sozusagen auf Maria zu schauen und mit dem anderen auf sich selbst. Deiner Bestimmung gedenke, mein Christ, wer Du auch immer sein magst. Halte deshalb eine Weile inne auf Deinem breit getretenen Lebenswege; Deiner Bestimmung gedenke, blicke vorwärts, wohin Du strebst, schau zurück, woher Du kommst, Dich selber betrachte, was ist´s mit Dir, was bist Du, was sollst Du, was willst Du? Wir danken Dir Herr unser Gott. Wir danken dir für Maria. Sie ist ein großes Geschenk für uns. Wir danken Dir für Adolph Kolping, sein Leben ist ein Ansporn für uns. Wir danken Dir für all unsere Begabungen, die Du jedem einzelnen von uns geschenkt hast.
Auch gibt es einige Gedanken zu Corona. Es hat uns voneinander entfernt. Es zeigt uns durch Distanz, wie wertvoll nähe ist. Corona zeigt uns, worauf es im Leben ankommt. Das wir menschlicher werden, zusammenhalten, aneinander denken, nachdenken.
Zum Abschluss bedankte sich Vorsitzender Martin Hülsmann bei allen, die sich auf dem Weg hierher gemacht haben. Vor allem auch bei der Familie Gerbaulet, das wieder einmal die Andacht in diesem Park stattfinden konnte.

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P1160132Viele gemeinschaftliche Veranstaltungen der Kolpingsfamilie Warendorf fallen auch in diesem Jahr Aufgrund des Corona Virus aus. So auch das in diesen Tagen vorgesehene Josefschutzfest, an dem das Kolpingwerk seinem Schutzpatron gedenkt. In diesem Rahmen sollten Spendengelder aus dem Erlös der zu Beginn des Jahres durchgeführten Tannenbaum Sammlung vergeben werden. In einer Videokonferenz haben sich die Mitglieder des Vorstandes auf eine andere Vorgehensweise abgestimmt.
So konnte jetzt eine Sachspende an die Palliativstation im Warendorfer Josephs-Hospital übergeben werden. Zur Entgegennahme der Spende kam dazu vom Vorstand des Josephs-Hospital Michael von Helden. Dieser zeigte sich erfreut über einige CD-Player. Obwohl es neuere Technik gibt, wird gerade von etwas älteren Patienten dieses gerne gewünscht. Ziel ist es für eine patienten- und angehörigenfreundlichere Gestaltung der Aufenthaltsräume in der Palliativstation beizutragen. Die Sachspende dient auch dem Ziel für eine Verbesserung der Lebensqualität betroffener Patienten. Auch freute es Von Helden, das die Kolpingsfamilie ein weiteres Mal diesem wichtigen Ort und Institution mit einer Spende bedacht hat.

 

 

 

 

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20210312_132430Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. In Corona Zeiten ist das aber derzeit undenkbar. So kamen einige Frauen aus der Kolpingsfamilie Warendorf auf eine spontane Idee. Nicht Koffer sollen gepackt werden, sondern Tüten. Und die sollen auf Wanderschaft gehen, von einem netten Haushalt zu einem anderen. So wurden einige Tüten mit verschiedenen Utensilien gefüllt. Der Inhalt soll etwas Freude schenken, Mut, Spaß, Hoffnung, Aufmunterung, Zuversicht geben. So kam da hinein eine nette kleine Süßigkeit, etwas zu lesen, ein Getränk, eine Karte und ein kleines Schreibheft, eine Art Poesiealbum, sowie etwas zum Schreiben. In dieses Heft sollen einige Gedanken geschrieben werden. Die Tüte soll nämlich kontaktfrei auf Wanderschaft von einem zum nächsten Haushalt weitergebracht werden. Da persönliche Kontakte augenblicklich nicht machbar sind, sollte dadurch Verbundenheit und Aufmunterung vermittelt werden. Aus der Kolpingwandertüte darf etwas herausgenommen werden um es wieder mit einer Kleinigkeit zu befüllen. Auch darf etwas Nettes in das Heft geschrieben werden, Wünsche oder eine Geschichte. Die Kolpingsfamilie Warendorf freut sich, das nun einige dieser Wandertüten unterwegs sind. Vielleicht entdeckt eine Wandertüte bereits morgen vor einer Haustür einen überraschten neuen Empfänger, dem auf diese Weise vielleicht ein kleines Lächeln ins Gesicht gezaubert werden kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

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DSCN6207Am Wochenende fand an der Feuerwache Warendorf eine Spendenübergabe der Kolpingsfamilie Warendorf für die Kinderfeuerwehr statt. . Die Kinderfeuerwehr gibt es seit 2019 in Warendorf. Auf Grund von Corona musste die offizielle Gründungsveranstaltung im letzten Jahr allerdings ausfallen. In der Kinderfeuerwehr werden 30 Kinder im Alter von 6-12 Jahre von einem Betreuerteam betreut. Dies besteht aus der Leiterin Caroline Hagedorn, den stellvertretende Leiterinnen Marina Aundrup und Hannah Mehlis, sowie den Betreuern Franziska Pumpe, Anja Perdun und Steffen Linnemann. Für Kinder, die auf Dauer an der Kinderfeuerwehr teilnehmen möchten, gibt es eine Warteliste. Inhaltlich werden die Kinder während der Dienste an das Thema der Brandschutzerziehung herangeführt. Unter anderem erlernen sie dort den richtigen Umgang mit dem Feuer oder wie sie einen Notruf absetzen. Darüber hinaus werden die Kinder in ihrer Teamfähigkeit durch unterschiedliche Übungen gestärkt. All diese Inhalte sind wichtig, damit sie später zu richtigen Feuerwehrleuten werden. Die Spende in Höhe von 500,- Euro, die aus dem Erlös der Tannenbaumaktion stammt, wurde vom Vorsitzenden Martin Hülsmann und der Stellvertreterin Anne Löhrs überreicht. Mit diesem Betrag kann ein Wunsch der Kinder in Erfüllung gehen. Die Überlegung ist ein Feuerwehrfahrzeug für Kinder anzuschaffen. Dieses Fahrzeug soll mit Materialien für Übungszwecke ausgestattet werden, damit die Kinder richtige Einsätze der Feuerwehrmänner und -frauen nachspielen und üben können. Das Kinderfeuerwehrauto würde diese Übungen vereinfachen und interessanter gestalten. Während der Coronapandemie finden leider keine Übungsdienste für die Kinder statt, weswegen die Kinder leider nur über Briefpost zu erreichen sind. Sie hoffen aber, dass es bald wieder losgehen kann.

 

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Aktualisiert: 15.06.2021, 08:46

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