Kontakt_1
  • 15. September Kreutergarten-Führung
     18.30 Uhr Treffpunkt auf dem Wilhelmsplatz mit dem Fahrrad, Unkosten 15,00€ Begrenzte Teilnehmeranzahl.
     Anmeldungen bis 07.09.21 an info@kolpingsfamilie-warendorf.de oder persönlich/telefonisch beim Vorstand
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  • 18. September Altpapierannahme
    8 bis 12.30 Uhr Lohwall
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Am Sonntag starteten Mitglieder unserer Kolpingsfamilie zum Kaffeeklatsch zur Bevertenne nach Milte. Ideale Wetterbedingungen begleiteten die Fahrer dorthin, feucht und auch kräftig nass war es. Umso mehr war die Freude auf den leckeren Kuchen und dem heißen Kaffee. So war es letztendlich für viele ein gelungener Nachmittag mit ausreichender Unterhaltung.

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Einen großen Zulauf hatte jetzt die Schuhe Sammelaktion der Kolpingsfamilie Warendorf.
Zu einer Projektaktion hatte der überregionale Diözesanverband Münster aufgerufen. Unter dem Themenmotto „Kolping-Müde war gestern“ sollten Kolpingsfamilien nach vielen Monaten der erzwungenen Programm-Pause zur einer Weltverbesserer-Challenge beitragen.
Hierzu entstand die Idee sich mit einer Schuhsammelaktion „Mein Schuh tut gut“ auf dem Wilhelmsplatz zu beteiligen. Entsprechende Sammelkartons waren in der Zeit von 10 bis 12 Uhr bereit gestellt, in denen gebrauchte, aber noch tragfähige zusammengebundene Paar Schuhe abgelegt werden konnten. Die Aktion wurde in Anlehnung an den gelernten Schuhmacher Adolph Kolping, der später Priester und Namensgeber des Kolpingwerkes wurde, durchgeführt.
Viele trennten sich damit an diesem Morgen von ihren lieb gewordenen Schuhen. Einigen waren sie zu klein geworden, andere wurden schon lange nicht mehr getragen. Für viele war es jetzt der richtige Zeitpunkt, die Schuhe zu spenden und mit dem Erlös kann damit der Aufbau und die Begleitung von Kolpingsfamilien, sowie die Strukturen des Kolpingwerkes in der Einen Welt gefördert werden. Das Sammeln bot sich so für diese Schuhaktion und die Unterstützung der Internationalen Adolph-Kolping-Stiftung besonders an. Es war eine gute Gelegenheit für Alle diese Aktion zu unterstützen und mitzumachen, wenn vielleicht der Schuh drückte und man überzeugt war noch Gutes tun zu können. Die gewaltige Menge von 40 großen Kartons erbrachte an diesem Morgen die Sammlung und wartet nun darauf an Kolping Recycling gebracht zu werden. Wie interessant die Sammlung war, zeigte der Besuch an diesem Morgen von zwei Organisatoren vom Diözesanverband. 12 Kolpingsfamilien hatten an diesem Projekttag teilgenommen. Als besondere Anerkennung wurde auch eine Urkunde überreicht. Bei Allen Spendern, die zu diesem Erfolg beigetragen haben, bedankt sich die Kolpingsfamilie Warendorf.

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Viele Eulen begleiteten jetzt die Wanderer der Kolpingsfamilie Warendorf in Milte. Gegangen wurde der etwa 3,5 km lange Milter Uhlenpatt.
Viele Milter Bürger errichteten vor einigen Jahren mit ehrenamtlichem Engagement diesen naturnahen Rundwanderweg. Aus Holz geschnitzte Eulen machen auf den Pfad aufmerksam.
Aufgestellte Bänke laden zum Verweilen ein und bieten so eine wundervolle Möglichkeit den naturnahen Wanderweg um Milte zu nutzen. So konnte auch eine Kaffeepause für diese Wanderung vorbereitet werden.

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Hilfe den Geschädigten der Flutkatastrophe zukommen lassen hat sich auch die Kolpingsfamilie vorgenommen. So wurde eine Spendenbox an den Containern bei der Altpapierannahme auf dem Wilhelmsplatz aufgestellt. Jeder konnte hier einen Betrag einwerfen. Zum Schluss befanden sich darin beim Auszählen von Ann-Claire Gerbaulet (auf dem Bild links) und Anne Löhrs die stolze Summe von 480 €. Aufgerundet wurde die Summe dann mit dem Erlös aus dieser Sammlung auf 1.000 €.
Die gesamte Summe geht jetzt an die Diözese Paderborn, die Hagen-Boele nach den Hochwasserschäden finanzielle Hilfe zukommen lässt. Auch Hagen war vom Hochwasser betroffen. Sachspenden werden dort derzeit nicht mehr benötigt. Die Geldspenden sind dort aber willkommen und werden in Abstimmung mit dem Bezirksbürgermeister an die Betroffenen weitergegeben.

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Eine weitere Spende konnte jetzt von der zu Beginn diesen Jahres von der Kolpingsfamilie Warendorf durchgeführten Weihnachtsbaum an das Frauenhaus in Vertretung von Frau Gertrud Schlierkamp übergeben werden. Hier ist eine Finanzierung der nötigen Versorgung in der Zeit von Corona und weitere Unterstützung erforderlich. Das Bild zeigt von links Anne Löhrs, stellvertretende Vorsitzende der Kolpingsfamilie Warendorf, Gertrud Schlierkamp vom Frauenhaus, Susanne Korte und Ann-Claire Gerbaulet beide von der Kolpingsfamilie Warendorf.

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Spenden von der zu Beginn diesen Jahres von der Kolpingsfamilie Warendorf durchgeführten Weihnachtsbaum konnten jetzt an weitere Warendorfer Organisationen übergeben werden.
Ulla Löhrs nahm stellvertretend für das therapeutische Reiten bei der Tagesklinik des Rochus Hospital eine Spende entgegen. Das therapeutische Reiten spricht Menschen immer ganzheitlich an, heißt, es ist Reiten für Körper und Seele. Die Therapie bringt sehr viele positive Wirkungen mit sich. Es harmonisiert, lindert, beugt vor und schenkt neue Lebensfreude, hilft diePersönlichkeit zu entwickeln und zu stärken und vor allem das Vertrauen in sich selbst und in anderen wieder zu finden. Und ganz wichtig: Es macht Spaß!
Als Vertreter für den wieder tätigen Warenkorb konnte Heiner Schoppmann eine Spende entgegen nehmen. Das Geld soll für den ergänzenden Einkauf von Lebensmitteln eingesetzt werden, was nicht gespendet wird. Dazu kommen noch Ausgaben für die Körperpflege oder Waschmittel.
Für die Brückenbauer waren Pater Tom und Oliver Prinz vertreten. Sie nahmen die Spende für Hilfe in Indien entgegen. Dort sind derzeit die Menschen besonders stark von der Corona Pandemie betroffen.
Alle Empfänger freuen sich auf diese finanzielle Unterstützung. Sie vertreten wichtige Orte und Institutionen, die auch in der Zeit von Corona auf weitere Hilfe angewiesen sind.

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Das Bild mit den Empfänger der Spenden zeigt im gebührenden Abstand von links Peter Lenfers Kreisdechant
und Präses der Kolpingsfamilie Warendorf, Ulla Löhrs für das therapeutische Reiten, Heiner Schoppmann vom Warenkorb
Oliver Prinz von den Brückenbauern, Martin Hülsmann Vorsitzender der Kolpingsfamilie Warendorf und Pater Tom von den Brückenbauern.
 

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Zu einer Gemeinschaftsmesse trafen sich in der St. Josef Kirche die Gemeindemitglieder und die Mitglieder der Kolpingsfamilie Warendorf. Nach der Messfeier, gestaltet von Kaplan Matthias Rump und dem Präses der Kolpingsfamilie Kreisdechant Peter Lenfers, wurden einige Mitglieder der Kolpingsfamilie für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt. Coronabedingt konnte die Ehrung erst jetzt in diesem Rahmen stattfinden, aber auch mit der Einhaltung der derzeitigen Corona Bestimmungen.
Der Vorsitzende der Kolpingsfamilie, Martin Hülsmann, konnte für ihre 65 jährige Mitgliedschaft Helmut Merkentrup und Karl-Heinz Schwerbrock ehren. Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurde Bruno Stratmann geehrt. Für die 40 jährige Mitgliedschaft wurden Bernhard Wiedeler und Jürgen Arendt geehrt. Auch kann Maria Austermann auf 40 Jahre Mitgliedschaft zurück blicken. Alle Geehrten konnten ein kleines Präsent in Empfang nehmen sowie eine Urkunde.

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von links Anne Löhrs stellvertretende Vorsitzende, Jürgen Arendt, Karl-Heinz Schwerbrock, Bruno Stratmann, Helmut Merkentrup,
Bernhard Wiedeler, Kreisdechant Peter Lenfers Präses der Kolpingsfamilie und Martin Hülsmann Vorsitzender.

 

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P1160159_01Für eine weitere Entgegennahme von Spenden von der Weihnachtsbaum Aktion der Kolpingsfamilie Warendorf zu Beginn dieses Jahres konnte jetzt der Vorsitzende Martin Hülsmann weitere Warendorfer Organisationen begrüßen.
So konnte Monika Lucht für die Nepal Kinderhilfe eine Spende entgegen nehmen. Das Gesundheitssystem steht dort vor dem Kollaps. Die Notaufnahme ist überfüllt, es gibt zu wenig medizinische Geräte. Die riesige Corona Welle aus dem benachbarten Indien breitet sich auch in Nepal aus. Die Familien der Patenkinder sind in höchster Notlage! Der Helfer vor Ort packt Hilfspakete gegen den Hunger zum Überleben.
Von der NABU kam Christel Johanterwage. Sie konnte mit Nele Hopfner eine sich im Aufbau befindliche Leitung für eine neue NABU-Jugendgruppe vorstellen. Die Spende soll in die Arbeit für die Anlage eines neuen Gemüsegarten angelegt werden. Wer mitmachen möchte kann sich noch dazu melden.
Vom Malteser Hilfsdienst nahm der Ortsbeauftragte Dirk Ohlmeyer die Spende entgegen. Sie dient dem Zweck der Auslandshilfe für Albanien. Seit vielen Jahren werden in der albanischen Bergregion Fushë-Arrëz die Einwohner mit drei großen Projekten unterstützt. Wenn es die Corona Lage hergibt soll im Herbst eine weitere Fahrt starten.
Bei dieser Gelegenheit bedanken sich die Spendenempfänger bei allen die an der Weihnachtsbaumaktion beteiligt waren, die fleißigen Helfer, die Firmen, die ihre Fahrzeuge für die Sammlung zur Verfügung gestellt haben und bei jedem der mit auch einem kleinen Betrag für die Große Summe gesorgt hat.

 

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P1160150_1Zu einer Maiandacht hat die Kolpingsfamilie Warendorf eingeladen. Seit 1951findet sie auf dem Anwesen der Familie Gerbaulet statt.
Es ist die erste derartige Veranstaltung der Kolpingsfamilie in diesem Jahr stattfinden kann. Leider hat die Corona Situation vieles nicht möglich gemacht. Eine gute Anzahl von Mitgliedern und auch Gäste fanden den Weg zu dieser Maiandacht in dem Herrlich Bunt leuchteten Anwesen mit der Pracht von vielen verschiedenen Blüten an verschiedenen Sträuchern. Im Mittelpunkt stand vor dem Anwesen der Familie Gerbaulet wieder eine Marienmadonna, geschmückt mit Blumen, einer Kerze und dem Kolping Banner.
Alle Tage sing und sage, lob der Himmelskönigin heißt das erste Lied bei der Maiandacht. Maria und Kolping waren die Leitgedanken in dieser von Anne Löhrs und Maria Wagner vorbereiteten Andacht. Zur Einstimmung gibt es Worte aus einer Predigt Kolpings, die anleiten, mit einem Auge sozusagen auf Maria zu schauen und mit dem anderen auf sich selbst. Deiner Bestimmung gedenke, mein Christ, wer Du auch immer sein magst. Halte deshalb eine Weile inne auf Deinem breit getretenen Lebenswege; Deiner Bestimmung gedenke, blicke vorwärts, wohin Du strebst, schau zurück, woher Du kommst, Dich selber betrachte, was ist´s mit Dir, was bist Du, was sollst Du, was willst Du? Wir danken Dir Herr unser Gott. Wir danken dir für Maria. Sie ist ein großes Geschenk für uns. Wir danken Dir für Adolph Kolping, sein Leben ist ein Ansporn für uns. Wir danken Dir für all unsere Begabungen, die Du jedem einzelnen von uns geschenkt hast.
Auch gibt es einige Gedanken zu Corona. Es hat uns voneinander entfernt. Es zeigt uns durch Distanz, wie wertvoll nähe ist. Corona zeigt uns, worauf es im Leben ankommt. Das wir menschlicher werden, zusammenhalten, aneinander denken, nachdenken.
Zum Abschluss bedankte sich Vorsitzender Martin Hülsmann bei allen, die sich auf dem Weg hierher gemacht haben. Vor allem auch bei der Familie Gerbaulet, das wieder einmal die Andacht in diesem Park stattfinden konnte.

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P1160132Viele gemeinschaftliche Veranstaltungen der Kolpingsfamilie Warendorf fallen auch in diesem Jahr Aufgrund des Corona Virus aus. So auch das in diesen Tagen vorgesehene Josefschutzfest, an dem das Kolpingwerk seinem Schutzpatron gedenkt. In diesem Rahmen sollten Spendengelder aus dem Erlös der zu Beginn des Jahres durchgeführten Tannenbaum Sammlung vergeben werden. In einer Videokonferenz haben sich die Mitglieder des Vorstandes auf eine andere Vorgehensweise abgestimmt.
So konnte jetzt eine Sachspende an die Palliativstation im Warendorfer Josephs-Hospital übergeben werden. Zur Entgegennahme der Spende kam dazu vom Vorstand des Josephs-Hospital Michael von Helden. Dieser zeigte sich erfreut über einige CD-Player. Obwohl es neuere Technik gibt, wird gerade von etwas älteren Patienten dieses gerne gewünscht. Ziel ist es für eine patienten- und angehörigenfreundlichere Gestaltung der Aufenthaltsräume in der Palliativstation beizutragen. Die Sachspende dient auch dem Ziel für eine Verbesserung der Lebensqualität betroffener Patienten. Auch freute es Von Helden, das die Kolpingsfamilie ein weiteres Mal diesem wichtigen Ort und Institution mit einer Spende bedacht hat.

 

 

 

 

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20210312_132430Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. In Corona Zeiten ist das aber derzeit undenkbar. So kamen einige Frauen aus der Kolpingsfamilie Warendorf auf eine spontane Idee. Nicht Koffer sollen gepackt werden, sondern Tüten. Und die sollen auf Wanderschaft gehen, von einem netten Haushalt zu einem anderen. So wurden einige Tüten mit verschiedenen Utensilien gefüllt. Der Inhalt soll etwas Freude schenken, Mut, Spaß, Hoffnung, Aufmunterung, Zuversicht geben. So kam da hinein eine nette kleine Süßigkeit, etwas zu lesen, ein Getränk, eine Karte und ein kleines Schreibheft, eine Art Poesiealbum, sowie etwas zum Schreiben. In dieses Heft sollen einige Gedanken geschrieben werden. Die Tüte soll nämlich kontaktfrei auf Wanderschaft von einem zum nächsten Haushalt weitergebracht werden. Da persönliche Kontakte augenblicklich nicht machbar sind, sollte dadurch Verbundenheit und Aufmunterung vermittelt werden. Aus der Kolpingwandertüte darf etwas herausgenommen werden um es wieder mit einer Kleinigkeit zu befüllen. Auch darf etwas Nettes in das Heft geschrieben werden, Wünsche oder eine Geschichte. Die Kolpingsfamilie Warendorf freut sich, das nun einige dieser Wandertüten unterwegs sind. Vielleicht entdeckt eine Wandertüte bereits morgen vor einer Haustür einen überraschten neuen Empfänger, dem auf diese Weise vielleicht ein kleines Lächeln ins Gesicht gezaubert werden kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

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DSCN6207Am Wochenende fand an der Feuerwache Warendorf eine Spendenübergabe der Kolpingsfamilie Warendorf für die Kinderfeuerwehr statt. . Die Kinderfeuerwehr gibt es seit 2019 in Warendorf. Auf Grund von Corona musste die offizielle Gründungsveranstaltung im letzten Jahr allerdings ausfallen. In der Kinderfeuerwehr werden 30 Kinder im Alter von 6-12 Jahre von einem Betreuerteam betreut. Dies besteht aus der Leiterin Caroline Hagedorn, den stellvertretende Leiterinnen Marina Aundrup und Hannah Mehlis, sowie den Betreuern Franziska Pumpe, Anja Perdun und Steffen Linnemann. Für Kinder, die auf Dauer an der Kinderfeuerwehr teilnehmen möchten, gibt es eine Warteliste. Inhaltlich werden die Kinder während der Dienste an das Thema der Brandschutzerziehung herangeführt. Unter anderem erlernen sie dort den richtigen Umgang mit dem Feuer oder wie sie einen Notruf absetzen. Darüber hinaus werden die Kinder in ihrer Teamfähigkeit durch unterschiedliche Übungen gestärkt. All diese Inhalte sind wichtig, damit sie später zu richtigen Feuerwehrleuten werden. Die Spende in Höhe von 500,- Euro, die aus dem Erlös der Tannenbaumaktion stammt, wurde vom Vorsitzenden Martin Hülsmann und der Stellvertreterin Anne Löhrs überreicht. Mit diesem Betrag kann ein Wunsch der Kinder in Erfüllung gehen. Die Überlegung ist ein Feuerwehrfahrzeug für Kinder anzuschaffen. Dieses Fahrzeug soll mit Materialien für Übungszwecke ausgestattet werden, damit die Kinder richtige Einsätze der Feuerwehrmänner und -frauen nachspielen und üben können. Das Kinderfeuerwehrauto würde diese Übungen vereinfachen und interessanter gestalten. Während der Coronapandemie finden leider keine Übungsdienste für die Kinder statt, weswegen die Kinder leider nur über Briefpost zu erreichen sind. Sie hoffen aber, dass es bald wieder losgehen kann.

 

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Aktualisiert: 07.09.2021, 10:05

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