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IMG-20211120-WA0000Zu einer kleinen Einweihungsfeier von Ordensschränken kamen kürzlich Königinnen und Könige der Kolpingsfamilie Warendorf zusammen.
Seit 1951 feiert die Kolpingsfamilie Warendorf das Sommer- und Schützenfest. Der erste Orden an einer nun über 70 Jahre alten Königskette stammt von Josef Maier. Der König wurde an der Herrlichkeit ermittelt und er wurde damit der Erste in der Geschichte der Kolpingsfamilie. Es folgten viele weitere Feste und die an der Kette angebrachten Orden erinnern damit an die Königinnen und Könige. So gibt es bis heute auch 8 Kaiser und 1 Kaiserin.
Oftmals musste die zwischenzeitlich immer schwerer gewordene Kette leichter gemacht werden und die abgehängten Orden wurden viele Jahre in einem wohlbehüteten Schrank von Berni Niederschmid gelagert. 1992 wurde eine Tanzkette angeschafft. 2017 verstarb Berni Niederschmid. Schon lange wurde bereits an einen Ordensschrank gedacht. Georg Westbeld und Dirk Ohlmeyer planten schließlich einen Schrank und gaben die Erstellung endlich in Auftrag. Doch mit dem Schrank alleine war es nicht getan. Er musste auch bestückt werden. Und wie Frank Korte herausfand, war das zusammenführen aller Orden doch etwas kompliziert schwierig. Letztendlich fanden durch ihn alle Orden auf einem schicken Stoff ihren Platz, nebst einem erklärenden Gravierten Schild. Nur ein Orden, der aus dem Jahr 1952 von Erich Westhoff, konnte nicht aufgefunden werden.
Die feierliche Enthüllung der beiden Ordensschränke nahmen der aktuelle Kaiser Martin Deipenwisch und die Kaiserin aus dem Jahr 2017 Maria Wagner vor. Viele Erinnerungen hängen an die nun sichtbaren Orden aus all den Jahren. So die zum Teil großartigen Paraden auf verschiedenen Plätzen, oder die verschiedenen Orte an denen die Feste gefeiert wurden. Hier sind noch in guter Erinnerung die Tönneburg, Herrlichkeit oder der Schulhof der Laurentiusschule an der Klosterstraße. Die letzten Feste wurden im Kolpinghaus gefeiert, so auch noch im Jahr 2019. Coronabedingt wurden danach die Feste abgesagt. Ob es im kommenden Jahr am zweiten Wochenende im Juni eine Fortsetzung des Sommer- und Schützenfestes gibt bleibt abzuwarten.

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Bild Rom 1991In der Kölner Minoritenkirche wurde jetzt eine feierliche Messfeier zur Erinnerung an die Seligsprechung Adolph Kolpings gehalten. 30 Jahre ist es her, am 27. Oktober 1991, da wurde Kolping in Rom selig gesprochen. In der Minoritenkirche ist die Grabstätte Kolpings, zu seinen Lebzeiten war es auch eine seiner Wirkungsstätten. Die Messfeier wurde in einem Lifestream übertragen. Gehalten wurde sie vom gerade neu gewählten Generalpräses des internationalen Kolpingwerkes Msgr. Christoph Huber, er ist damit der 10. Nachfolger des Gesellenvater und Verbandsgründer Kolping.
Auch Mitglieder der Warendorfer Kolpingsfamilie sind 1991 zur Seligsprechung nach Rom gefahren und konnten an diesem Ereignis beiwohnen. Seit dieser Zeit gibt es auch eine enge Freundschaft mit der ebenfalls dort getroffenen Kolpingsfamilie aus Dortmund Bövinghausen. So konnte im Jahr 2016 mit den damaligen Vorsitzenden Peter Rehbein und Bruno Stratmann die 25 jährige Freundschaft mit einer gemeinsamen Fahrt nach Hameln gefeiert werden.
Coronabedingt konnte eine Fahrt in diesem Jahr nicht geplant werden. Dieses ist für das kommende Jahr vorgesehen. Weiterhin arbeitet das Kolpingwerk fleißig auf die Heiligsprechung des Priesters hin.Messe Einzug Banner

 

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Die Tannenbaumschonung Püning in Everswinkel besichtigten jetzt Mitglieder der Kolpingsfamilie Warendorf. Auch wurden schon einige Bäume in die engere Auswahl genommen.
Frau Dörte Prüning begrüßte die Gruppe zu einer Führung über die Ländereien. In 2. Generation wird der Familienbetrieb jetzt geführt. Vor 30 Jahren wurde mit der Aufzucht von Weihnachtsbäumen hier auf den Ländereien begonnen. Seit 2016 hat die Nachfolge Generation den Betrieb übernommen. Es folgte eine Führung durch das Weihnachtsbaumjahr. Mit 3 Jahren wird der kleine Setzling gepflanzt. Weitere 7 Jahre folgen, bis der Baum eine Größe von etwa 2 Meter hat. Zwischendurch folgen immer wieder Arbeitsschritte um den Baum in Form zu halten. Hierzu werden zu weit ausgetriebene Spitzen zurecht geknickt. Auch wird die Tannenspitze mit einer speziellen Schere eingeschnitten um das Wachstum des Baumes zu bremsen. Anfang November beginnt die Hochsaison auf dem Hof Püning. Etliche Tannen werden geschlagen und zum Transport vorbereitet. Eine Ladung erreicht auch die Insel Norderney. Hier schmücken sie verschiedene Geschäfte und Märkte. Auch auf dem Hof werden jetzt Vorbereitungen getroffen, denn schon bald kommen erste Interessenten die sich Weihnachtsbäume aussuchen möchten. So ist daraus im Laufe der Zeit ein kleiner Weihnachtsmarkt entstanden bei dem sich die ganze Familie umsehen kann. Auch eine Spielscheune lädt die kleinen Besucher zum Verweilen ein.

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Zur Mitgliederversammlung hatte jetzt die Kolpingsfamilie eingeladen. Dabei wurde für den ausscheidenden Vorsitzenden Martin Hülsmann ein dreiköpfiges Leitungsteam mit Manfred Wagner, Anne Löhrs und Ralf Erpenbeck gewählt.
Mehrfach war ein Termin angedacht worden, musste jedoch wegen der Corona-Situation wieder verworfen werden. Nun aber konnte die Versammlung im Kolpinghaus durchgeführt werden. Zu Beginn konnten fünf neue Mitglieder in der Gemeinschaft begrüßt werden.
Es folgten die Kassenberichte von Susanne Korte, an denen die Kassenprüfer Wolfgang Seck und Heinen Schoppmann nichts auszusetzen hatten. Somit war die Entlastung des Vorstands Formsache. Sodann standen Wahlen auf der Tagesordnung. Zwei langjährige Mitglieder standen nicht mehr zur Wiederwahl. Gedankt wurde zunächst Karlheinz Fiege für seinen unermüdlichen Einsatz. Ebenfalls stand der Vorsitzende Martin Hülsmann nicht mehr zur Wiederwahl. Seit 1986 war er im Vorstand aktiv, davon fast 24 Jahre als Vorsitzender. Zur Erinnerung wurde ihm ein Bildband über seine langjährige Tätigkeit überreicht.
Zur Nachfolge des Vorsitzenden wurde besagtes Leitungsteam gewählt. Zuvor war eine entsprechende Satzungsänderung beschlossen worden. Wiedergewählt wurden Kassiererin Susanne Korte und Schriftführerin AnnClaire Gerbaulet. Für die Pressearbeit ist Franz-Josef Hälker zuständig. Neu im Vorstand sind Heinen Schoppmann und Maria Wagner. Kassenprüferin ist Margret Bäumker.

Bericht: Die Glocke, 29.09.2021

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Das Bild zeigt die alte und neue Führung der Kolpingsfamilie Warendorf mit von link  dem ehemaligen Vorsitzenden
 Martin Hülsmann und dem neuen Leitungsteam Manfred Wagner, Anne Löhrs und Ralf Erpenbeck

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Die Kolpingsfamilie Warendorf hat die Florististin und Kräuterpädagogin Dorothea Dahlke in Füchtorf besucht. Nach einem Empfang in wohliger Atmosphäre, der durch verbrannte Kräuter erzeugt wurde, ging es auf eine Expedition durch den selber angelegten Kräutergarten. Dabei gab es viel Interessantes und Neues für die Teilnehmer rund um das Thema Kräuter. Dabei wurden nicht nur Informationen zu den Pflanzen, deren Aufzucht oder Fundort weitergegeben, sondern oft auch ein Blick in die Vergangenheit gerichtet. Eine Zeit in der es noch keine Chemie gab und die Eigenschaften der Kräuter für das tägliche Leben genutzt wurden. Nach dem Rundgang wurden an einer festlich gedeckten Tafel die Geschmacksnerven mit selbst gebackenem Brot und Dips, die selbstverständlich auch alle mit eigenen Kräutern verfeinert worden waren, gefordert. Im Kerzenschein und gemütlichem Umfeld, ging so eine schöner Abend zu Ende.

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P1010420Borghorst mit seinem Heimathaus war jetzt das Ziel einer Männer Fahrradgruppe der Kolpingsfamilie Warendorf.
Zu dieser Wochenend Fahrradtour startete die Männergruppe am frühen Samstagmorgen am Bahnhofskiosk in Warendorf. Zunächst führt die Route entlang der Ems durch Velsen in Richtung Milte. Vorbei am Uhlenpatt, ein Stück Bieberradweg weiter durch Ostbevern Richtung Schirl. Bestes Radtourwetter begleitete die Gruppe über viele Kilometer Wirtschaftswege, Schotterwege, Radwege, Pättkes, gut ausgeschilderte Routen schließlich zur Pause nach Schmedehausen. Hier gab es zur Stärkung der Radfahrergruppe eine Schmackhafte Erbsensuppe von den organisierenden Familien von Martin Heseker und Ari Carrier serviert. Weiter ging die Fahrt vorbei am Flughafen Münster-Osnabrück, Reckenfeld, Zurmühlen in Hembergen bis schließlich Borghorst erreicht wurde. Hier gab es dann einen Vorgeschmack auf den folgenden Tag des Denkmals. Besichtigt wurde das ehemalige Rathaus von Borghorst worin sich jetzt das sehenswerte Heimathaus befindet. Viele Gegenstände gibt es in den Räumen des Dreistöckigen Gebäudes zu besichtigen. Nicht untergebrachte Gegenstände mussten auch auf dem Dachboden gelagert werden. Zu sehen gibt es die Einrichtung einer Schuhmacherwerkstatt, Hutmacher, Uhrmacher, Holzschuhmacher, Apotheke, Wäscherei-Mangel, Schulzimmer, Büroeinrichtung, Landwirtschaftsgerätschaften, Schlacht und Metzgereigegenstände, Tante Emma Laden, Klavierzimmer, Kinderspiele, Holzhochräder, Kücheneinrichtung, Schlafraum, Wohnzimmerdekoration. Ah ja, das kenne ich noch von früher – das hatte ich auch. Einiges hatte Erinnerungswert und war schön wiederzusehen.
Nach dieser Führung ging es weiter zum Hotel. Dort hieß es dann Zimmer beziehen und Pause bis zum nächsten Tag.
Der Sonntag beginnt mit einem gut gestärkten Frühstück und wieder gutem Radfahrwetter und späten aufkommenden Sonnenschein. Der nächste zu erreichende Ort war Nordwalde. Hier traf man am Gelände der Bürgerstiftung Bispinghof auf einen inzwischen dort wohnenden Warendorfer. Weiter führte der Weg in Richtung Greven, Voßkotten, nach Gimte. Hier wird ein Gasthof zur Mittagspause angefahren.
Weiträumig führt die Route weiter in Richtung Dortmund-Ems-Kanal, vorbei am KÜ, Fuestruper Berge, vorbei an Vadrup, Richtung Haus Langen nach Telgte. Nachdem man die durch Kirmes und Reitturnier gut besuchte Stadt gut durchquert hatte ging es ein kleines Stück entlang der Ems über Bester Feld Richtung Müssingen Fensterberg zurücknach Warendorf.
Wohlbehalten endet am frühen Abend für alle diese wieder einmal erlebnisreiche, gemeinschaftliche Tour nach 128 Kilometern. Diese schon einige Jahre durchgeführte Männertour erfreut sich großer Beliebtheit. So sind auch schon jetzt erste Planungen für die Tour im nächsten Jahr abgesprochen.

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127 km der Grenzgängerroute radelten 21 Frauen am 1. Septemberwochenende. Übernachtet wurde in Bad Iburg.
Von Warendorf ging es über Sassenberg nach Füchtorf, wo ein leckeres Frühstück wartete. Gestärkt ging es über Versmold nach Bad Laer, wo der Kuchen lockte – um danach über Wald- und Wiesenwege das Hotel in Bad Iburg zu erklimmen.
Am nächsten Morgen wurde in Lienen das Wassertretbecken ausprobiert, bevor es über Glandorf und Schwege nach Ostbevern zum Kaffeetrinken ging. Von dort war es nicht mehr weit bis zurück nach Warendorf.

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Am Sonntag starteten Mitglieder unserer Kolpingsfamilie zum Kaffeeklatsch zur Bevertenne nach Milte. Ideale Wetterbedingungen begleiteten die Fahrer dorthin, feucht und auch kräftig nass war es. Umso mehr war die Freude auf den leckeren Kuchen und dem heißen Kaffee. So war es letztendlich für viele ein gelungener Nachmittag mit ausreichender Unterhaltung.

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Einen großen Zulauf hatte jetzt die Schuhe Sammelaktion der Kolpingsfamilie Warendorf.
Zu einer Projektaktion hatte der überregionale Diözesanverband Münster aufgerufen. Unter dem Themenmotto „Kolping-Müde war gestern“ sollten Kolpingsfamilien nach vielen Monaten der erzwungenen Programm-Pause zur einer Weltverbesserer-Challenge beitragen.
Hierzu entstand die Idee sich mit einer Schuhsammelaktion „Mein Schuh tut gut“ auf dem Wilhelmsplatz zu beteiligen. Entsprechende Sammelkartons waren in der Zeit von 10 bis 12 Uhr bereit gestellt, in denen gebrauchte, aber noch tragfähige zusammengebundene Paar Schuhe abgelegt werden konnten. Die Aktion wurde in Anlehnung an den gelernten Schuhmacher Adolph Kolping, der später Priester und Namensgeber des Kolpingwerkes wurde, durchgeführt.
Viele trennten sich damit an diesem Morgen von ihren lieb gewordenen Schuhen. Einigen waren sie zu klein geworden, andere wurden schon lange nicht mehr getragen. Für viele war es jetzt der richtige Zeitpunkt, die Schuhe zu spenden und mit dem Erlös kann damit der Aufbau und die Begleitung von Kolpingsfamilien, sowie die Strukturen des Kolpingwerkes in der Einen Welt gefördert werden. Das Sammeln bot sich so für diese Schuhaktion und die Unterstützung der Internationalen Adolph-Kolping-Stiftung besonders an. Es war eine gute Gelegenheit für Alle diese Aktion zu unterstützen und mitzumachen, wenn vielleicht der Schuh drückte und man überzeugt war noch Gutes tun zu können. Die gewaltige Menge von 40 großen Kartons erbrachte an diesem Morgen die Sammlung und wartet nun darauf an Kolping Recycling gebracht zu werden. Wie interessant die Sammlung war, zeigte der Besuch an diesem Morgen von zwei Organisatoren vom Diözesanverband. 12 Kolpingsfamilien hatten an diesem Projekttag teilgenommen. Als besondere Anerkennung wurde auch eine Urkunde überreicht. Bei Allen Spendern, die zu diesem Erfolg beigetragen haben, bedankt sich die Kolpingsfamilie Warendorf.

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Viele Eulen begleiteten jetzt die Wanderer der Kolpingsfamilie Warendorf in Milte. Gegangen wurde der etwa 3,5 km lange Milter Uhlenpatt.
Viele Milter Bürger errichteten vor einigen Jahren mit ehrenamtlichem Engagement diesen naturnahen Rundwanderweg. Aus Holz geschnitzte Eulen machen auf den Pfad aufmerksam.
Aufgestellte Bänke laden zum Verweilen ein und bieten so eine wundervolle Möglichkeit den naturnahen Wanderweg um Milte zu nutzen. So konnte auch eine Kaffeepause für diese Wanderung vorbereitet werden.

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Hilfe den Geschädigten der Flutkatastrophe zukommen lassen hat sich auch die Kolpingsfamilie vorgenommen. So wurde eine Spendenbox an den Containern bei der Altpapierannahme auf dem Wilhelmsplatz aufgestellt. Jeder konnte hier einen Betrag einwerfen. Zum Schluss befanden sich darin beim Auszählen von Ann-Claire Gerbaulet (auf dem Bild links) und Anne Löhrs die stolze Summe von 480 €. Aufgerundet wurde die Summe dann mit dem Erlös aus dieser Sammlung auf 1.000 €.
Die gesamte Summe geht jetzt an die Diözese Paderborn, die Hagen-Boele nach den Hochwasserschäden finanzielle Hilfe zukommen lässt. Auch Hagen war vom Hochwasser betroffen. Sachspenden werden dort derzeit nicht mehr benötigt. Die Geldspenden sind dort aber willkommen und werden in Abstimmung mit dem Bezirksbürgermeister an die Betroffenen weitergegeben.

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Eine weitere Spende konnte jetzt von der zu Beginn diesen Jahres von der Kolpingsfamilie Warendorf durchgeführten Weihnachtsbaum an das Frauenhaus in Vertretung von Frau Gertrud Schlierkamp übergeben werden. Hier ist eine Finanzierung der nötigen Versorgung in der Zeit von Corona und weitere Unterstützung erforderlich. Das Bild zeigt von links Anne Löhrs, stellvertretende Vorsitzende der Kolpingsfamilie Warendorf, Gertrud Schlierkamp vom Frauenhaus, Susanne Korte und Ann-Claire Gerbaulet beide von der Kolpingsfamilie Warendorf.

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Spenden von der zu Beginn diesen Jahres von der Kolpingsfamilie Warendorf durchgeführten Weihnachtsbaum konnten jetzt an weitere Warendorfer Organisationen übergeben werden.
Ulla Löhrs nahm stellvertretend für das therapeutische Reiten bei der Tagesklinik des Rochus Hospital eine Spende entgegen. Das therapeutische Reiten spricht Menschen immer ganzheitlich an, heißt, es ist Reiten für Körper und Seele. Die Therapie bringt sehr viele positive Wirkungen mit sich. Es harmonisiert, lindert, beugt vor und schenkt neue Lebensfreude, hilft diePersönlichkeit zu entwickeln und zu stärken und vor allem das Vertrauen in sich selbst und in anderen wieder zu finden. Und ganz wichtig: Es macht Spaß!
Als Vertreter für den wieder tätigen Warenkorb konnte Heiner Schoppmann eine Spende entgegen nehmen. Das Geld soll für den ergänzenden Einkauf von Lebensmitteln eingesetzt werden, was nicht gespendet wird. Dazu kommen noch Ausgaben für die Körperpflege oder Waschmittel.
Für die Brückenbauer waren Pater Tom und Oliver Prinz vertreten. Sie nahmen die Spende für Hilfe in Indien entgegen. Dort sind derzeit die Menschen besonders stark von der Corona Pandemie betroffen.
Alle Empfänger freuen sich auf diese finanzielle Unterstützung. Sie vertreten wichtige Orte und Institutionen, die auch in der Zeit von Corona auf weitere Hilfe angewiesen sind.

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Das Bild mit den Empfänger der Spenden zeigt im gebührenden Abstand von links Peter Lenfers Kreisdechant
und Präses der Kolpingsfamilie Warendorf, Ulla Löhrs für das therapeutische Reiten, Heiner Schoppmann vom Warenkorb
Oliver Prinz von den Brückenbauern, Martin Hülsmann Vorsitzender der Kolpingsfamilie Warendorf und Pater Tom von den Brückenbauern.
 

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Zu einer Gemeinschaftsmesse trafen sich in der St. Josef Kirche die Gemeindemitglieder und die Mitglieder der Kolpingsfamilie Warendorf. Nach der Messfeier, gestaltet von Kaplan Matthias Rump und dem Präses der Kolpingsfamilie Kreisdechant Peter Lenfers, wurden einige Mitglieder der Kolpingsfamilie für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt. Coronabedingt konnte die Ehrung erst jetzt in diesem Rahmen stattfinden, aber auch mit der Einhaltung der derzeitigen Corona Bestimmungen.
Der Vorsitzende der Kolpingsfamilie, Martin Hülsmann, konnte für ihre 65 jährige Mitgliedschaft Helmut Merkentrup und Karl-Heinz Schwerbrock ehren. Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurde Bruno Stratmann geehrt. Für die 40 jährige Mitgliedschaft wurden Bernhard Wiedeler und Jürgen Arendt geehrt. Auch kann Maria Austermann auf 40 Jahre Mitgliedschaft zurück blicken. Alle Geehrten konnten ein kleines Präsent in Empfang nehmen sowie eine Urkunde.

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von links Anne Löhrs stellvertretende Vorsitzende, Jürgen Arendt, Karl-Heinz Schwerbrock, Bruno Stratmann, Helmut Merkentrup,
Bernhard Wiedeler, Kreisdechant Peter Lenfers Präses der Kolpingsfamilie und Martin Hülsmann Vorsitzender.

 

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P1160159_01Für eine weitere Entgegennahme von Spenden von der Weihnachtsbaum Aktion der Kolpingsfamilie Warendorf zu Beginn dieses Jahres konnte jetzt der Vorsitzende Martin Hülsmann weitere Warendorfer Organisationen begrüßen.
So konnte Monika Lucht für die Nepal Kinderhilfe eine Spende entgegen nehmen. Das Gesundheitssystem steht dort vor dem Kollaps. Die Notaufnahme ist überfüllt, es gibt zu wenig medizinische Geräte. Die riesige Corona Welle aus dem benachbarten Indien breitet sich auch in Nepal aus. Die Familien der Patenkinder sind in höchster Notlage! Der Helfer vor Ort packt Hilfspakete gegen den Hunger zum Überleben.
Von der NABU kam Christel Johanterwage. Sie konnte mit Nele Hopfner eine sich im Aufbau befindliche Leitung für eine neue NABU-Jugendgruppe vorstellen. Die Spende soll in die Arbeit für die Anlage eines neuen Gemüsegarten angelegt werden. Wer mitmachen möchte kann sich noch dazu melden.
Vom Malteser Hilfsdienst nahm der Ortsbeauftragte Dirk Ohlmeyer die Spende entgegen. Sie dient dem Zweck der Auslandshilfe für Albanien. Seit vielen Jahren werden in der albanischen Bergregion Fushë-Arrëz die Einwohner mit drei großen Projekten unterstützt. Wenn es die Corona Lage hergibt soll im Herbst eine weitere Fahrt starten.
Bei dieser Gelegenheit bedanken sich die Spendenempfänger bei allen die an der Weihnachtsbaumaktion beteiligt waren, die fleißigen Helfer, die Firmen, die ihre Fahrzeuge für die Sammlung zur Verfügung gestellt haben und bei jedem der mit auch einem kleinen Betrag für die Große Summe gesorgt hat.

 

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P1160150_1Zu einer Maiandacht hat die Kolpingsfamilie Warendorf eingeladen. Seit 1951findet sie auf dem Anwesen der Familie Gerbaulet statt.
Es ist die erste derartige Veranstaltung der Kolpingsfamilie in diesem Jahr stattfinden kann. Leider hat die Corona Situation vieles nicht möglich gemacht. Eine gute Anzahl von Mitgliedern und auch Gäste fanden den Weg zu dieser Maiandacht in dem Herrlich Bunt leuchteten Anwesen mit der Pracht von vielen verschiedenen Blüten an verschiedenen Sträuchern. Im Mittelpunkt stand vor dem Anwesen der Familie Gerbaulet wieder eine Marienmadonna, geschmückt mit Blumen, einer Kerze und dem Kolping Banner.
Alle Tage sing und sage, lob der Himmelskönigin heißt das erste Lied bei der Maiandacht. Maria und Kolping waren die Leitgedanken in dieser von Anne Löhrs und Maria Wagner vorbereiteten Andacht. Zur Einstimmung gibt es Worte aus einer Predigt Kolpings, die anleiten, mit einem Auge sozusagen auf Maria zu schauen und mit dem anderen auf sich selbst. Deiner Bestimmung gedenke, mein Christ, wer Du auch immer sein magst. Halte deshalb eine Weile inne auf Deinem breit getretenen Lebenswege; Deiner Bestimmung gedenke, blicke vorwärts, wohin Du strebst, schau zurück, woher Du kommst, Dich selber betrachte, was ist´s mit Dir, was bist Du, was sollst Du, was willst Du? Wir danken Dir Herr unser Gott. Wir danken dir für Maria. Sie ist ein großes Geschenk für uns. Wir danken Dir für Adolph Kolping, sein Leben ist ein Ansporn für uns. Wir danken Dir für all unsere Begabungen, die Du jedem einzelnen von uns geschenkt hast.
Auch gibt es einige Gedanken zu Corona. Es hat uns voneinander entfernt. Es zeigt uns durch Distanz, wie wertvoll nähe ist. Corona zeigt uns, worauf es im Leben ankommt. Das wir menschlicher werden, zusammenhalten, aneinander denken, nachdenken.
Zum Abschluss bedankte sich Vorsitzender Martin Hülsmann bei allen, die sich auf dem Weg hierher gemacht haben. Vor allem auch bei der Familie Gerbaulet, das wieder einmal die Andacht in diesem Park stattfinden konnte.

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P1160132Viele gemeinschaftliche Veranstaltungen der Kolpingsfamilie Warendorf fallen auch in diesem Jahr Aufgrund des Corona Virus aus. So auch das in diesen Tagen vorgesehene Josefschutzfest, an dem das Kolpingwerk seinem Schutzpatron gedenkt. In diesem Rahmen sollten Spendengelder aus dem Erlös der zu Beginn des Jahres durchgeführten Tannenbaum Sammlung vergeben werden. In einer Videokonferenz haben sich die Mitglieder des Vorstandes auf eine andere Vorgehensweise abgestimmt.
So konnte jetzt eine Sachspende an die Palliativstation im Warendorfer Josephs-Hospital übergeben werden. Zur Entgegennahme der Spende kam dazu vom Vorstand des Josephs-Hospital Michael von Helden. Dieser zeigte sich erfreut über einige CD-Player. Obwohl es neuere Technik gibt, wird gerade von etwas älteren Patienten dieses gerne gewünscht. Ziel ist es für eine patienten- und angehörigenfreundlichere Gestaltung der Aufenthaltsräume in der Palliativstation beizutragen. Die Sachspende dient auch dem Ziel für eine Verbesserung der Lebensqualität betroffener Patienten. Auch freute es Von Helden, das die Kolpingsfamilie ein weiteres Mal diesem wichtigen Ort und Institution mit einer Spende bedacht hat.

 

 

 

 

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20210312_132430Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. In Corona Zeiten ist das aber derzeit undenkbar. So kamen einige Frauen aus der Kolpingsfamilie Warendorf auf eine spontane Idee. Nicht Koffer sollen gepackt werden, sondern Tüten. Und die sollen auf Wanderschaft gehen, von einem netten Haushalt zu einem anderen. So wurden einige Tüten mit verschiedenen Utensilien gefüllt. Der Inhalt soll etwas Freude schenken, Mut, Spaß, Hoffnung, Aufmunterung, Zuversicht geben. So kam da hinein eine nette kleine Süßigkeit, etwas zu lesen, ein Getränk, eine Karte und ein kleines Schreibheft, eine Art Poesiealbum, sowie etwas zum Schreiben. In dieses Heft sollen einige Gedanken geschrieben werden. Die Tüte soll nämlich kontaktfrei auf Wanderschaft von einem zum nächsten Haushalt weitergebracht werden. Da persönliche Kontakte augenblicklich nicht machbar sind, sollte dadurch Verbundenheit und Aufmunterung vermittelt werden. Aus der Kolpingwandertüte darf etwas herausgenommen werden um es wieder mit einer Kleinigkeit zu befüllen. Auch darf etwas Nettes in das Heft geschrieben werden, Wünsche oder eine Geschichte. Die Kolpingsfamilie Warendorf freut sich, das nun einige dieser Wandertüten unterwegs sind. Vielleicht entdeckt eine Wandertüte bereits morgen vor einer Haustür einen überraschten neuen Empfänger, dem auf diese Weise vielleicht ein kleines Lächeln ins Gesicht gezaubert werden kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

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DSCN6207Am Wochenende fand an der Feuerwache Warendorf eine Spendenübergabe der Kolpingsfamilie Warendorf für die Kinderfeuerwehr statt. . Die Kinderfeuerwehr gibt es seit 2019 in Warendorf. Auf Grund von Corona musste die offizielle Gründungsveranstaltung im letzten Jahr allerdings ausfallen. In der Kinderfeuerwehr werden 30 Kinder im Alter von 6-12 Jahre von einem Betreuerteam betreut. Dies besteht aus der Leiterin Caroline Hagedorn, den stellvertretende Leiterinnen Marina Aundrup und Hannah Mehlis, sowie den Betreuern Franziska Pumpe, Anja Perdun und Steffen Linnemann. Für Kinder, die auf Dauer an der Kinderfeuerwehr teilnehmen möchten, gibt es eine Warteliste. Inhaltlich werden die Kinder während der Dienste an das Thema der Brandschutzerziehung herangeführt. Unter anderem erlernen sie dort den richtigen Umgang mit dem Feuer oder wie sie einen Notruf absetzen. Darüber hinaus werden die Kinder in ihrer Teamfähigkeit durch unterschiedliche Übungen gestärkt. All diese Inhalte sind wichtig, damit sie später zu richtigen Feuerwehrleuten werden. Die Spende in Höhe von 500,- Euro, die aus dem Erlös der Tannenbaumaktion stammt, wurde vom Vorsitzenden Martin Hülsmann und der Stellvertreterin Anne Löhrs überreicht. Mit diesem Betrag kann ein Wunsch der Kinder in Erfüllung gehen. Die Überlegung ist ein Feuerwehrfahrzeug für Kinder anzuschaffen. Dieses Fahrzeug soll mit Materialien für Übungszwecke ausgestattet werden, damit die Kinder richtige Einsätze der Feuerwehrmänner und -frauen nachspielen und üben können. Das Kinderfeuerwehrauto würde diese Übungen vereinfachen und interessanter gestalten. Während der Coronapandemie finden leider keine Übungsdienste für die Kinder statt, weswegen die Kinder leider nur über Briefpost zu erreichen sind. Sie hoffen aber, dass es bald wieder losgehen kann.

 

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Aktualisiert: 30.11.2021, 9:56

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